Band 
[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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Himcknidisch« -üstozeste 1.

stählerne das Pferd verwunden, oder dem Reize der Ehre, obgleichder Maulesel durch einen prächtigen Reiter, einen Kardinal, nichtegewinnt, und endlich dem Reize der Schönheit, obgleich versilbertePillen ebenso bitter wie andere schmecken? Aber dies gehörtnicht mehr in diesen Bries, und ich muss aus der blumenvolle»Wiese, in der man nicht reiten dars, wieder in den alten Steigzurückkehren.

Sie wollen die Einher näher kennen lernen? Wennnnter dieser Benennung alle die Leute verstehen, die am Reut »tische und am Pulte sascln, die mit britischen und mit französische"Thorheiten prahlen, die von der Narrheit nur die Gestalt umvon der Dummheit das Innere entlehne», so werden Sie in mc>-nein Briefe vielleicht das finden, was Sie suchen. Ein Stulstrin der weiter» Bedeutung des Worts ist erstlich ein PhilosophIeht nämlich ist die Metaphysik nicht mehr eine Landkarte vonReiche der Möglichkeiten und von leeren Mondkratern, welche na"den grossen Gelehrten genannt werden, die sie entdeckten:brüstet man sich nicht mehr aus Abstraktionen, die weniger i»Gehirnfibcrn als aus dem Trommelfelle philosophische Erzitterungverursachen, und verwandelt leere Wörter nicht mehr in Demo ^strazion durch eine Stellung, die man das Metrum der motap^fischen Dichtereien nennen könnte. Sondern man ist so " ^modischer ein Narr. Wer durch sein Solarium nicht gezwuugist, im Konzerte der menschlichen Thorheiten den Takt zu IM> ^und mit den Nachbarn im Unisono zu singen, der erseht die «u .der Thorheiten, die er nicht nachahmt, durch die, die er erftnoMan erfand daher eine Philosophie, die sich durch eine trüb»»»",schwarze Gestalt empfiehlt und, gleich einem Weibe, statt swa.,sichtiger schöne Augen, statt der Beweise Blumen hat: fie ,dem indianischen Göhen in der Stadt Mutlan, dessen Gc I > .schwarz ist, und in dessen Augenhöhlen statt der Augen »Perlen glänzen. Unser Stnher nun haßt leere abstrakte Tern>liebt aber gesühlvolle widersinnige Ausdrücke und zieht demtaphysischen Unsinn den poetischen, der kalten Unvernnnii pwarme vor. Nach der Ebbe und Fluth seines NervensasIS >au ^steigt seine Ueberzeugung, und sein Gehirn muh erst d»rwheftige Bewegung des Bluts elektrisirt sein, wenn die Bewow> »der gtancknlir pinoalis einige Funken Wahrheit auS dennherauslocken soll. Sein Geist, ein Feind deutlicher Begrün,nur von dunkeln die Wärme, die sein Körper von dunkelndein empfängt. Der Anblick der nackten Wahrheit würde u> ,Augen schaden wie der Anblick der nackten Minerva dendes Tiresias . Daher »mschasst er Gedanken in Blumen

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