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Wi verschiedenen Verehren zu krümmen hat. Seine lebhaftenFüße erfülle» das ganze Zimmer mit seiner Person, und er ver-weilt unparteiisch unter Alle den Genuß seiner Gegenwart. Baldmltert er aus einem glänzenden Gesas; eine wichtige Nase mitWohlriechendem Staub und überreicht das kitzelnde Opfer und seinAMplimeul, bald setzt eine fremde Dose seine Zunge und seinenLücken in dankbare Bewegungen. Hier treibt er den Schweiß^nes nackten Busen in die offnen Poren, um durch eine schäd-''we Abkühlung einer unschädlichen Erhitzung zuvorzukommen, undUrt er dem Fächer entgegen, der ihn zu einem galantenMren schlagen oder für eine Thorheit bestrafen wird, zu deren^'edcrholung er seinen Witz auf eine schmeichelnde Art ausgeso-glaubt. Mit welcher Wollust drückt er endlich dort am Fen-.Mo Lippen an junge Hände! So beschnuppern die Lippen.^.Ziegen junge Baumzweige. Mit Küssen ist er übrigens frei-Mg: Jeden bewiest er mit denselben von seinem Fenster, wie die. lle„ Vorbeigehenden mit ihren Exkrementen von dem BaumGunter. Endlich weiß ich nicht, ob er öfter hurt oder chcbricht.er rühmt sich zu Zeiten des Einen und des Andern; obgleichleine Oberfläche und sein Schein als sei» Wesen und seinZ weres männliche Stärke verspricht, wie der Geruch des BockesM Felle, nicht von seinem Fleisch entstehen soll.
exFdtand beschmutzt besser als er mit zweideutigem Witz reineDu.«?.' Doch stehen auch poetische Bilder seiner Artigkeit zuPwn. Neulich sagte Einer zu meiner Frau, er tränke Wollustbort? Augen. „Wie Gulliver," sagte mein Vetter, der eskii^„ "Englisches Bier aus den Hühneraugen eines brobdigna-Fräuleins trank."
dem Tabaksrauch die Läuse vou Ihrem Nelkcn-^ge>, m - - genauernÄchilderungen »erspare ich auf den künf-Aiund> ' ^ die Antwort aus diesen erwarte ich aus Ihren;
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