Band 
[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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VI.

Uelirr dir Verbote der Löcher.

Ein Bries.

Ä!ein Herr!

2be baden Sie Ihr Manuskript wieder, von dessen Güte michlelb» ^,'bm scdon zum Voraus überzeugte. Sie haben in dem-ab/" mst zu viel Gründe angeworben und könnten also einige. ^urz, Fbr Buch stellt die Schädlichkeit der Büchcr-

tlein""^ >o ilvicnnig ais iiiogum lonnszircn ,v,u. ^rv om vielejjch * GesäUjgfxjz unserer Freundschaft schuldig. Damit es näm-!,^en werde, will ich verbieten, es zu lesen, und diesen Giftspj,? Bekanntmachung seines Daseins in den Mund vieler Käufercinx L^d'/ies soll den Ruhen eines Privilegiums vertreten. Dennverleg gewinnt durch die Verbannung in den Buchladen des

verleg gewinnt durch die Verbannung in den Buchladen desdi,^ ^ kurzer Zeit weit mehr Ruhm als in einer länger»kohlen ? Zulak seines freien Umlaufs. So soll ein junges^uder » ? ^ Einsperrung in den Stall in einem Fahre mehraus der Leib bekommen als in zweien durch die Weide

daz M^uesc. Aber zu diesem Verfahren verbindet mich auchwichen ?er Kirche. Das Wachen über die reine Lebre, die vorFede » ?>^drhunderten aus einmal rein wurde, ist die Pflicht einesist, ^ '"ehr für den Himmel als für seine Vernunft besorgtDie m.j . us gröhte Verdienst Dessen, der dafür besoldet wird.»Ueria, ?.'8ung der Glaubenslehren von Neuem ansangen, ist nunund blos vom Fahre >483 an bis >546 erlaubt

in^Nner unnük, da man damals durch Hilfe weniger

^bilosovtzj.. /Mangel «'"er kühnen Exegese und einer scharfeno°"Ute gläubiger sehen, mcbr auspuhcn und feststen

L>ch,e ein.. ^ °ei der wirre» Vereinigung vieler Gelehrten, beim3n>n q> . °"be»den Exegese und bei der Verleitung einer freiernPaul « W,r>k. 40. <a>r»nländ>lchk Pwjkfft. I.) 7