Beschluß.
Glicht Adieu, sondern Gott grüß Dich, lieber Leser! Achr-,' nämlich Vorrede statt .Beschluß" schreiben sollen, hätt'y '"cht zu afsektirt gelassen. Warum aber die Leibwache nichtdie k Thüre? Darum. Die meisten Vorreden sind Küchenzettel,y,. ?kr Wirth einem hungrigen Reisenden von den guten SpeisenItlM , die er gehabt hat, haben wird und nicht hat; die meistendeit u ^nde und lügende Leichenprediglen auf das in Vergessen-gegrabene Geistesknäblein, d. h- die heuchlerische Demuth desan t^ tellers wird die Prophetin seines Schiäsals, wie Meliereeine« Eingebildeten Kranken starb, den er trotz seinerÄl-KKrankheit spielte; wenige sind Henkel des Buchs. Dieshche it^Edie meinige nicht sein, sondern blos eine sreundschast-ivie -j A^dung mit dem Leser kleiner Satiren. Wir haben unslchlase, Eyeleute den ganzen Tag mit einander gezankt' aberder R»s d'^e darum nicht Abends meinem Bette? Eilt doch auch;„>u g.Londons mit dem Opponens nach der lateinischen HetzeÄtzer a i ö^^tlicheu Schmause, und man giebt dem Barbier, derNutz gerne eine Schale Kaffee, wenn man in der Stadt
De> Branntwein, wenn man auf dem Lande wohnt
daß """ nicht (dieses ist das Darum anss obige Warum),de>u c?"" unter der Thüre am Liebsten und Vertraulichsten mitPliinL^unde redet, bei dessen Ankunft man unter vielen Kom-MoÜ s"°" Verlornen Schlüssel zum Herzen suchte?
^istund- ^tze noch hinzu, daß gewisse Pferde in der ersten Vicr-^chweta Meisten schwitzen und freilich dann nimmer. Derschuld? dbrunstaltet ein geschminktes Gesicht. Und wer ist darandie hauptsächlich die Rezensenten, die in ihren Urtheilen« r pur-, pro toto lieben, die aus dem Anklopse» nicht
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