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[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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8r>'»la»dil'che Prozesse, I.

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unbrauchbar, auf dem man alle Fäden zählen kann, und nichtsN>.gothischer als die modisch-großen Schuhschnalle», um ein Paarne»ie Riemen mit einander zu verbinden. Manche Flüsse strömenunter der Erde fort; aber dann, sobald sie wieder sichtbar werden,^bührt ihnen noch der Name ihres Ursprungs. Die Bücher sindM angenehmsten, deren Verfertigung der Autor dem Leser zum<weil überläßt. Wer uns gefallen will, sagt La Bruyöre, muß^Ursachen, daß wir uns selbst gefallen, und mancher Schrist-UE.ller ist seine Bewunderung weniger seinen Talenten als derschmeichelten Eigenliebe seiner Leser schuldig. Daher verwandeltMu so gern nahe Vergleichungen in Allegorien ich sage naheAErgleichungen, weil man nur das Leichtere zu errathen gebenAUb.und Kinder nur die Aehren auszulesen haben, die derSchnitter nicht mit in seine Garben gebracht, und weil der Autor"»ein Witze da, wo er klein ist, einen Schein von Lebhaftigkeitn der Meinung des Lesers ertheilen muß, der das VergnügenE>gner Thätigkeit aus die Rcchnuim fremder Talente schreibt,^ber dn Geschmack am Sternischen Büße.

Die gezierte, mit Gleichnissen überladene?" So ein Tadelei« wol leichter vermieden als verdient, wenn es nämlichg'/r ist. Und daran zlveisle ich. Ich rede jetzt ohne Beziehung' U"ch. Warum sollen gewisse Schönheiten nur einzeln etwastzj/ch sei,, und in Heerden verlieren und den Elefanten gleichen.

^Einzeln ihre Stärke gebrauchen und in Gesellschaft ihre Kräftehd ihre Wildheit vergessen? .Aber sie ermüden den Leser!" Und-,^müdet ihn nicht? Muß er so lange lesen, bis er zu vielDie Aerzte rathe», daß man zu essen aufhören soll,

Aelesenr

die" ^ dn> Besten schmeckt. Freilich wird der Genuß des Brodesasz?u?d^kel; aber ich denke, Brod schmeckt auch nicht so gutfest, M./t.vrte. .Seneka " Ich weiß es; aber ich weiß auch, das;bah ein Kastrat ist und nur eine schöne Stimme hat,

iElbe öfter Worte mit Worten als Gedanken mit Gede

leb

dtechieln läßt, und daß seine Geburten oft den Blumen->ß bcr Zufall durch Kälte an den Fenstern bildet. Solcher§ hur Zucker, den die Kinder lieben und den eine älterealz 'rEii^ch nicht vergöttern kann. Auch sind Antithesen leichterhastig».!? ^Rungen gemacht, und seinem Witze fehlt oft die Leb-dudert 'ig dia» es gleich dem guten Stoiker ansieht, daß er sichAogelba,, ^ b>e Haare ausgekämmt und gekräuselt, und denD liebet altem Kothe reinigt, eh er den Vogel gefangen,wrazin "Ebenher anzumerken, tritt Jeder dem Wiße dasals wen» ä?Eder rückt den Grenzstein des Verstandes weiter,n der Kantor, der orgelt und singt, nicht ebenso gut sein