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^ M> am Klarsten. Meine Satire scheint also weder unbilligunnöthig zu sein, und auf verwüstete Oerter streut mander Einpökclung des Rindviehes kaum zu gedenken; died-Mheit der zweifelhaften Sage nämlich noch vorausgesetzt, daß^Kupfer auf den Kirchthürmen sich mit der Zeit in Gold ver-acht 8u No. III. Ein verdienstloser Edelmann verdient mehr Ver-iu N ^ jeder andre Verdienstlose, den keine angebornc Ehre„»^rdiensten aufsoderte, ein verdienstvoller aber mehr AchtungT>oi , hrr sich sein Verdienst nicht aus Kosten eines trägenes, W erwerben durste. Ein Wappen schändet und ehrt mehrfidel ein Spott über den Adelstolz, der noch seht dem
h>e N . das Verdienst angeboren zu sein scheint, schmälertHig^^dienste Dessen nicht, der sich durch eigne der fremde» würdigder gn ^meichelt aber auch der Einbildung Dessen nicht, der wie2«nii ^ ""t geborgtem Lichte glänzt und ebenso oft wie er»rM °"unsternisse verursacht; der aus den Basis, einer Präpositionlitt°^ ""d den man, wie die Römer den Dieb, lwmo lriumschjtz ^u», nennen könnte. Man klagt jetzt über die Eering-des Adels; aber man sollte nicht klage», sonder» be-Hieut- Menschen den Wilden gleichen, die ihren Göttern
hksix,. ""d Anbetung so lange opfern, als die Götter als Götterdie A irin jetziger Edelmann verhält sich zu einem vorigen wieiuni Löwen; indessen findet der Heraldiker jene und^ied k- als Skelette betrachtet, völlig ähnlich, den Unter-^>Neri,,^ ^wße und der Eigenschaften ausgenommen. Die Ver-fiops Pacht überhaupt Alles gleich, was sich nicht durch denfidej ?"scheidet- Mit diesem letzten unterscheidet sich nun derMit sj,M't immer von dem Volke, und Minerva schreibt lieberAddern »in Eanssedern als mit silbernen, gläsernen oder mitdie Ehr? fälschen Hühnern. Aus dem vbigen läßt sich auch^er jr/. ären, mit der man dem andern Geschlechte begegnet;letzo ' " " - -
dc>« eine Cdclsrau stolzer als ein Edelmann. Selbst
jse war»» ," der Griechen macht hier keinen Einwand; dennMd, tapfer als fein, statt daß wir mehr das Letzte
Mch x-?.wer kennt zweitens die Schöne» nicht, die nicht nur?chwä^- -'i- sondern auch durch die Kunst, die körperliche^>echjs^ Us Geschlechts durch geistige Stärke zu heben, über„ Zu ^Ti^beit und griechische Tapferkeit siegten? —
i.' in dieser Satire blos alltägliche Sachen mitAest, Ixn "ufgestutzl findet, hat Recht; wer sie darum
^h>ie iniuirr Ich glaube, was schon oft gesagt worden,
' imvii gesagt werden, und nur neue Gedanken können