ÄrüMidische Prozesse.
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die Schmeichelei besitze und manche selbst zu raub sei, um
vcsl^ turi.' muutt/v /)n Luu» sci, um
.M durch ant gemeintes Lecken zu verleben. Tie Schmeichelei>ük^ dem Feigenbäume, dessen Saft giftig ist, obgleich die Feige,oder den Vamppren, die das Blut auS dem SchlafendenAuslecken und dem Opfer ibrcr Zunge noch kühle Lüftchenjy^M, um es in seinem Schlummer zu erhalten. Männer,schf schändlich opfert Ihr der Schmeichelei die Ehre Eures Ge-dieiu ?? auf! Doch nicht nur dieses Namens unwürdig, so ver-b,,,. ci, r nicht einmal den Namen des Geschlechts, das über^ , Rechte triumphirt und bald von Euch zu schleckt denken wird,unter seine Sklaven zu zählen. Denn bald werden sichSchmeicheleien >n Wahrheit verwandeln, Ihr werdet so langeRs Idr wahr redet, und so lange fallen, bis Ihr unter das>. e Geschlecht fallt! — Aber um Vergebung, ick träumte jetzt
Und
NH?ergah, patz ich in Deutschland träumte. Was nickt einblj^andler für gefährliche Reisen unternimmt! Allein eine^a>m ^"'»e findet doch wol auch ein Korn, und der obigePstiA "rag wol nur dies bedeuten, daß das erste Geschlecht seinexikd^ aueit dem zweiten zu verdanken habe. Uebrigens weistaast eine Frau (nämlich Semiramis) dem Manne ani Erstenbl^ ;/'a>e, was ihn von ihr unterscheidet. Allein ich sollte nichtfst'Niw obigen Traum, sondern auch sür No. I V und für andere>chz,," "u auch darum »m Vergebung bitten, weil Jeder und dasdich,^ , schlecht am Meiste» dem Spott Unempfindlicbkeit au-^ch»ill, c dem Satiriker mit der Gewisthcit ein hartes HerzM b.", mit welcher es sich bei gewissen Leuten vermuthenHegen ^ durch, Vollstreckung anbefohlncr Strafen ihr GefühlUchen,,''Eindruck fremder Leiden abhärten. Gerade als wenndach?,, Weinen zweierlei Jahrszeitcn wären! als wenn dasAn,;.">ckt mit Thränen geboren würde! als wenn HeraklitM s-ode des Demokrit's wäre! Und wer weiß übrigens nickt,^c»lch>! ;>"ewe Mann oft den Sckarsricbtcr statt eines Arztes ge-, » Eink^>"d Vermeidung jenes Verdachts daher will ich svlgen-
u>>d Meinp« ' . . . ^
° d b°«." '"eines Vetters, der gestern die dritte Frau betrauertei<.^u>e ^'V"'ch* gebilligt haben. „Beim Vogelschießen," sagt'E»esu . nur der Schütze König, der den Rumpf herunter-^ Tust „ ",'chd der, der etwa den Kopf oder den Flügel oderbeute i« ^ gewinnt. Mit dieser Bemerkung getraue ich!>?? zu >>?»,,. Hawtrauer das vierte weibliche Element meinerE du» - , Mein Vetter, der sonst hübsch aussieht,
diesen dumme Einfälle wie jeder kluge Mann!
' d>ie svns. Ä verstehen, must man wissen, daß jetzt Schon-st Geld, das Band der Ehe ist. Die alte Mode ver-