Vorrede.
An» ^ ist ein alter und in mancher Rücksicht löblicher Gebrauch derdew -N' dem Buche eine Vorrede vorauszuschicken, die man nachleb? "?Eatt zu lesen Pflegt. Um diesem Gebrauche nachzu-hab' ich daher folgende Vorrede ausgearbeitet,ib- >iunge Schriftsteller, merkt irgend ein alter an, stellen inBew Anreden bogenlange Selbervertheidigungen auf. Diesersir^'ung fehlt zur Allgemeinheit noch der Zusatz l „oder wennauia ° ^iirne ihres Buches nicht mit diesem Mambrins-Helme oderbrAlktzten Tbierkvpfe gegen Feinde beladen, so loben sie sich undhän? ^ Fehler wenigstens in einem langen Beschlusse und ver-den Hintern mit einem in drei Bassa-Roßschweifen künst-deg Lllvchtnen Schwanz." — Für das Letzte hab' ich im Beschlusse^schri -u" Bildchens das Meinige auf mehren Bogen gethan und*ebe u e ' >"> zweiten will ich vornen etwas von lobender Vor-
l>ie Lauchen, aber nur auf viel weniger Bogen; denn sonst würdeligjrrh?^ie mit der Länge einer Schleppe das Fortschreiten"suchen, und in die Vorrede, über welche der Leser noch mihon D." Hunger herfällt, schickt sich keine so lanae Abbandlum
mit
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hon junger herfällt, schickt sich keine so lange Abhandlungund von Nichts als in den Schluß, woran ja der ge-
« ^ast sich für etwas Anderes hungrig lesen kann.ka^ ,,A Ohren sind die Erbsünde, für welche kein Esel etwasbei,welche auch der billigere Theolog keiner ewigen Höllen-^stllich? "ästet; aber wenn der Esel yant, so begeht er eineMettern Denn er hätte auch schweigen können; zum
Mll dpeten übrigens verlangt man nicht einmal den'ich ,, veige seine Eselin, sondern die Prophetenkinder selbst,^ol Esel einen Autor verstanden wissen will, sieht
^ ^enn nun der eben gedachte Autor oder Pegasus in