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[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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krSnliwdlsche Prozesse. II.

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der Vorrede ersucht, mit seiner Stimme vorlieb zu nehmen, weller dafür nichts könne und keine bessere in sich sichre, so antwortetihm jede gute Literaturzeitung darauf: dafür aber könn' er docketwas, daß er seiner Stimme ein Sprachrohr gegeben, näml>«die Druckpresse, was sie so verstärke, daß man sie bis ins Inte 'ligenz-Comptoir hinein hören kann. Wenn ick hiemit gewisse Schrw'steiler nur dunkel bezeichne und nicht Licht genug über sie gebe,so erwart' ich von ihnen am Wenigsten die Unhöslichkeit jen"Gastes, der über eine sparsam erleuchtete Tafel hinrief:Es"

mir ein Licht mehr und ein Gericht weniger!"-Diel"

ansehnliche Gedankenstrich soll weder die Sitzstange eines ausg"flogenen Gedankens sein, noch der Fühlsaden eines an sich uwempfindsamen Perioden, noch der Staubfaden eines pvetiM,Blümchens, auch nickt eine Spicknadel, welche die Stelle.d"Specks zu vertreten pflegt, noch viel weniger der baut riuie ewsSinnes, dessen Ergänzung der Autor dem Leser ansinnt, am All"'wenigsten das Seitengewehr oder der Stachel eines Epigramms, usendlich weder der Fettschwanz eines Perioden mit schlechter Wo"'

noch die geradgespannte Schönheitslinie von Hogarth.Daw

ich nicht jeßo selber an das Fragen des ungeduldigen Lesers: !

was denn?" so wüßte er schon folgendes Ende des vorigen Periods.sondern blos ein Markstein soll er sein, der, gleich einem Abiae'unähnliche Materien von einander sondert, wie es im gegenwärtigBeispiel das Gespräch über Gedankenlosigkeit und das über Gebautstricke ist. Die erste Satire, zu welcher diese Vorrede Dich begl" ,wird, ist die schlechteste in diesem Buche. Dieses sag' ich deswEdamit Du nicht Messer und Gabel bei dem Gerichte weglegst, dasbessern Nachtische nur den Weg bahnen sollen. Der Rath, den mm'-den alten Nednerschulen den Rednern gab, die Rede nut "schwachen Stimme anzufangen und mit einer verstärkten sortzuies sverdient Befolgung. Bei mir und bei dem Seidenwurm, dessenanfänglich nur Florelseide zu spinnen vermag, scheint diejenen Rath in einen Befehl verwandelt zu haben. Ist der ' ^weis von der jetzigen Seltenheit der Thorheiten" keinenwerth, so thue ich wohl, wenn ich eine Satire über dw "^s,lichter edire, und daraus mich an meiner satirischenknüpfe oder im Fluß Lethe ersäufe, um in einer Hetzernmit Abraham, Isaak und Jakob am großen Freitisch Fast blos schriftstellerische Schellen werden »n gegenwaBündchen auf die Kapelle gebracht, und ich ärgere ""w' Ke-nicht auch im vorigen geschehen. Unsereiner, der von aus ^jlmächern Bedlam's keine besser kennt als die Studirstuven, ^er darin geboren und erzogen worden, sollte erst an verg