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[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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Äroulitndlsche Prozesse. 1l.

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^ücherrücken, die ihm jeder Bibliothekar gern »eigen wird,leine Geißel üben, eh er sie über die mit hvllandiscbem Tuche beWeideten Menschenrücken zu legen wagte. Denn belacht er Narren,^ er nicht kennt, so ähnlicht er den Hexen, welche den Gegen-wand ihres Zorns verwunden wollen, indem sie nur sein Bildaus Wachs verwunden. Ich rezensire mich hier, aber ich lobeMch nicht, und was jeßt so arg stinkt, ist nicht Eigenlob, sondern^geiitadel. Ferner: die satirische Geisiel scheint (in Deutschland -Uuilich aus Mangel einer deutschen Hauptstadt; denn in der! anzösischen besiegte ein Moliöre sogar gesellschaftliche Moden)ia.u der Monchsgeisiel das gemein zu haben, das: sie nichts bessert,^ ">t.einmal den Mönch. Hieraus würde jedoch gegen die Nvth-m,u.b>gkeit der Satire wenig zu folgern sein. Denn nach der^uung pxr Theologen, die schon längst im Himmel sind, dauern^ ° HöUenstrafe», ungeachtet sie die Verdammten nicht bessern,-Mach ewig fort: allein eine Satire, welche bekehrt, ist mir all-derur. Dieses Lob gebührt nun den Satiren über die Fehlersie Floren; vielleicht darum, weil keine bitterer sind und weiltzj vor andern Satiren das Glück haben, eben von Denen, fürein be geschrieben worden, gelesen zu werden. Keine Dame wirdiij.' -neue! brechen, um daran zu riechen; aber wol der Bota-esi e, sie zu skeletiren. Der englische Iuvenal, Pope, reitetägst,! satirischen Pegasus, welcher sowol beim als fliegt, und erMne Kasuar, desien Flügel mit Stacheln bewaffnet sind.

ihst, bsirke Einbildungskraft spornt immer so sein Lachen an, das; erlichx bie den Zügel zu halten vermag; daher in seiner vortrefs-e»gn,-M»ziade ihm die Ironie unmöglich gelingen können. Der^Mte^ucian, Swift, desien satirische Dornen unter Weihrauchr>n> jb>, " Kosen lauern, übertraf Popen in der Ironie zu sehr,Zronj- s" der Stärke des Ausdrucks zu erreichen, und wenn dieso sch.j b''bes Busenfreunds in vorbrennende Schüsse ausartet,sieber,°>, ^ hingegen die Sicherbeitsflinte des H. Negnier zu sübren.schaue ' ^si der Zufall sie ihm nicht losschiesie» könne, geht derlange derselben den Winkelzügen des Schwarzwildprets sokt sreiü^' his sie die Hoffnung, zu treffen, losdrückt. Nur mus;Obolen ^s'nein einzigen satirischen Hieb oft in ganzen SeitenNeffen ^ Satiren dieser beide» Genies würde nur die über-tu verelni^^ ausschließenden Vorzüge in einem gewissen Grade?l1ei E' sshmnähme. Die Vereinigung ist nicht unmöglich;a>» Alea wl^^'vklichkeit müßten vorder viele erbärmliche Versuche.7^ >ck> n,,» Für einen solchen erbärmliche» Versuch

Ziehen- "ver die Seltenheit der Thorheiten an-

eigcns hat Einer, welcher Popen und Twisten elend