Band 
[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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Grönländische Prozesse, ll.

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^uche doch blos der Hut ist, den nur Bediente, nicht Herren mitfeilen verzieren, freilich mit ihrem Golde, wie schwer und reichdas Kleid selber an Stücken und Ecken möge vergoldet sein.7s Nun, man nenne den Ueberfluß Fettflecken; ob aber sichPw'gens die Wäsche leichter von einem rzettfleck oder von einemUocksleck reinigen läßt, wissen die Wäscherinnen am Besten.M kommt es oft vor, daß die Kräste der Seele wohlseilcr be-Mtten als gedüngt werden, und dass zwei silberne SporenMster sind als ein lederner Zaum.Alsdann aber sind DeineEmiren poch nur Sammlungen von Spitz- oder Sinngedichten,

die

nren

di ,'stfgends Werth haben als'hinten an ihrem Stech-Ende," sagen. fMer. Meinetwegen! Findet Ihr an demjenigen Gliede meinessaugen Kindes, welches wie Kaiser und Könige unter einem>.-mden Namen reist, allein demungeachtet wie sie mit seinemiLUei, Jedem bekannt ist, zu viele Verschönerung, so bin ich zu-lvbt ' wenn Ihr alle seine Glieder tadelt, aber doch den HinternÄn ,Jst ja auch eine gewisse Statue unter dem Namen derDen ^allipygos oder der mit dem schönen Hintern berühmt!ixj.f. Griechen Pervn verewigten bloße Salben, und am Deme-lidev ^valereus lobte man statt schöner Augen die schönen Augen-daher er den Beinamen r«dtrosszkP«yor bekommen. Bei-D^3! Dieser Demetrius könnte mit seinen Augenlidern auchein- Passe kommen, die uns statt der tiefsinnigen Gedanken>»iedp °uere Einkleidung der abgenutzten liefern- Dies Alles istverrät",, Selberrezension, aber gar kein Selberlob. VielmehrPlirtk , . ^erfluß an Zierrathen Armuth an Witz, und nur ein"lle welchem selten vornehme Leute einkehren, nimmtMan--, üe und sogar Spitzbuben aus und bestichst, in Er-vou m8 reicher Diebe, arme Diebe. Mr. le Camus, Bischofvn rsi-n ^ logte einmal, eh er seine Rede anfing:Messieurs,W» ü. vos ebaritös uns geune Oernoisellv, gut

inz D- äs dien pour faire voeu cke puuvrste." D. h.

^utvr übersetzt also:Liebe Herren , habt Mitleid mit einem>verde/, , . öum Gelübde der geistigen Armuth zu arm befundenzu wenig Witz hat, um ihn nicht zu verschwenden."sstissjgWeher dat, wie ich hosje, meine Vorrede alles Ucber-ein was alle Vorreden vorzubringen haben, nämlich

^cs Cks^^bidigen, das so viel wirkt als das Heraussodern^as des englischen Königs bei der Krönung nicht

Md tzsj !üNe. Nun aber geh' ich meinen eignen VorredenwegMens-n»-« , ^°radezu, daß ich hier nicht ein einziges Mal aus diedrei," denn ich sehe s^ar wenig Billigkeit in dem

gutgemeinten Tadel der Kunstrichter mit