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[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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8rimlm>!>ische Vrezesle. II. 12A

. . 8tes. Oder als meine alte Base, die den höckerigen Brei, eh"e ihn aufträgt, mit dem Löffel glättet:

.9tes. Endlich als der .Holländer, welcher den Stall mit einerAbenden Reinlichkeit austapezirt, um derentwillen das Rindvieh

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>mt dem reinlichen Bescher theilen nnlsi und mit den rein-

chei, Eseln theilen könnte.

e ^"tes. Den Neuern, die, zur Nachahmung vornehmer WeiberAbgesunken, ihre Bücher tragen und gebären, aber nicht säugen^ ihrem Blute, aber nicht mit ihrer Milch nähren (undkön^u die Wohlthätigkeit des Mutterleibs nicht fortsetzt -mt ,ch her Schärfe des Beweises wegen noch hinzufügen):

.^ses. Die das Lob wie einen Aaskäser durch Jaulen ausals Feit anködern und lieber durch unkritische Fehler anziehenburch kritische Schönheiten abstoßen:

/2tcs. Die nicht durch zierliche Pas um den Beisatz dessondern durch gefährliche Sprünge um das Erstaunen* Menge buhlen; -

bei Die, so wie die Bedienten den berauschten Kameraden

Pl>am-^brschast für krank ausgeben, umgekehrt ihre krankeberlarv!'° ^ berauscht ausgeben und Armuth in Verschwendung

bäkli^ks'Die sich pje Schöpfung schönerEngel ohne die Echöpsung""her Leufel nicht denken können: -

lich Und welche Dichten und Schassen dem Niesen ähn-

>nc », ^"ben- das man (nach Neil) auszubrechen verhindert, sobaldbarauf Achtung giebt

!^lk de^'tt ^'°s°u Neuern könnte ich aus den Einwurf, daß die^üririu/ Mar das Unkraut, alier auch zugleich die Blumenü»n,cr g'M^ uein Beispiele Popeus antworten, dessen Iätemessertz der stelle ausgerotteter Fehler Schönheiten anpflanzte.