8rimlm>!>ische Vrezesle. II. 12A
. . 8tes. Oder als meine alte Base, die den höckerigen Brei, eh"e ihn aufträgt, mit dem Löffel glättet: —
.9tes. Endlich als der .Holländer, welcher den Stall mit einerAbenden Reinlichkeit austapezirt, um derentwillen das Rindvieh
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>mt dem reinlichen Bescher theilen nnlsi und mit den rein-
chei, Eseln theilen könnte.
e ^"tes. Den Neuern, die, zur Nachahmung vornehmer WeiberAbgesunken, ihre Bücher tragen und gebären, aber nicht säugen^ ihrem Blute, aber nicht mit ihrer Milch nähren (undkön^u die Wohlthätigkeit des Mutterleibs nicht fortsetzt -mt ,ch her Schärfe des Beweises wegen noch hinzufügen —):
.^ses. Die das Lob wie einen Aaskäser durch Jaulen ausals Feit anködern und lieber durch unkritische Fehler anziehenburch kritische Schönheiten abstoßen: —
/2tcs. Die nicht durch zierliche Pas um den Beisatz dessondern durch gefährliche Sprünge um das Erstaunen* Menge buhlen; -
bei Die, so wie die Bedienten den berauschten Kameraden
Pl>am-^brschast für krank ausgeben, umgekehrt ihre krankeberlarv!'° ^ berauscht ausgeben und Armuth in Verschwendung
bäkli^ks'Die sich pje Schöpfung schönerEngel ohne die Echöpsung""her Leufel nicht denken können: -
lich Und welche Dichten und Schassen dem Niesen ähn-
>nc », ^"ben- das man (nach Neil) auszubrechen verhindert, sobaldbarauf Achtung giebt —
!^lk de^'tt ^'°s°u Neuern könnte ich aus den Einwurf, daß die^üririu/ Mar das Unkraut, alier auch zugleich die Blumenü»n,cr g'M^ uein Beispiele Popeus antworten, dessen Iätemessertz der stelle ausgerotteter Fehler Schönheiten anpflanzte.