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[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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Lröuländlsche Prozesse. II.

l7t»r. Allein meine Liebe zur Wahrheit untersagt mir jede.weniger gründliche Antwort lind wird mehr durch die wahre Be-merkung befriedigt, daß sich den Regeln die Ähnlichkeit mit einemKamme nicht absprechen lasse, der die Haare sowol von altemWirrwarr und Unrath befreit, als in neue Reize kräuselt!'

I8tes. Und selbst auch nicht die Ähnlichkeit mit einem ge-wissen Streusand, der nicht nur die schmutzige Tinte in sichsaugt, sondern auch mannichsaltigen Schimmer über das Papieraussät. _

I9tes., Ich will des theologischpn Spruchs gar nicht gedenkeiULonssrvutio (d. h. die Kritik) sst altern orelltio, sondern nur ldes Boltairischen: dlous eümss lonZtsins nsuk Lluss», )u !euino eritiguv eet la, äixiömo <gni est vouus dien turä; ja, >u' !

gleicht der Margaretha de Valois, Königin von Navarra , auchdarin, dasi sie die vierte Grazie ist.

üvstes. Daher ist sie nicht blos die Zierde, sondern auchoft der Keim großer Schönheiten, so wie aus den Flügeln desWindes neben den wohlriechenden Düften der Blumen auchfruchtbare Samenstaub derselben liegt.

Liftes. Sie verbessert den Autor, indem sie sein Kind ver-bessert, und macht das erste Buch zur Hebamme des andern: n.wie die ncugeborne Diane ld. h. der leuchtende Mond) >h^Mutter, der Latona (oder Nacht), die Geburt ihres Zwillingbruders , des Apollo, erleichtert.

22stes. Ein an den Zaum gewöhntes Pferd machtohne Zaum die Schule.

28stes. Die Kritik ist der Strohkranz oder irgend etwas Lei^'tes, was Mägde auf den Wassereimer legen, damit seine Wen,nicht überschlagen: daher kann ein einziger kritischer Eesichtsp""ein ganzes strömendes Gedicht beherrschen.

24stes. Man schmälert die Wichtigkeit der Regeln wenig,mau sagt, das Genie grabe seinen Reichthum aus seinen e>g>