2>stes.auch blind.
8r»nlit»dische Prozesse. 11.
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Gleich dem Amor ist das Genie zwar geflügelt, aber
22stes. Gleich gewissen Königen, kann es Reiche erobernund nicht regieren. Allein zum Ruhme eines Alexanders gehörtj^er mehr als die gute Beherrschung eines unbeträchtlichen
Nl, ^fles. Jedem muh schließlich die Feindschaft zwischen derFantasie und dem Verstände (und also zwischen dem Genie unddi ?^geln) aus den entgegengesetzten Wirkungen einleuchten,das Alter auf beide äußert, und Jeder wird zugeben, daß die.,, kuge der Jahre nicht nur die weichen Theile eines alten Körpersaw ^chilichkcit mit den Knochen eines Jünglings, sondern auchgraue Gedichte zur Aehnlichkeit mit dem Gerippe jugendlicher Ge-"'chte verhärte.
^stes. Weiter! Aristoteles behauptet in seiner „Politik", daßminklig und regellos gebaute Stadt gegen den Feind be-MjssUte, weil dieser sich und die Bürger darin schwerer zu findenWerk«, , beschützt sich ein unregelmäßiges Kunst- oder Unkunst-Tass herrlich gegen den Kunstrichter, welcher an denselben seinevermn "ämlich seine kritischen Maaßstäbe, gar nicht anzulegenSelbst^' -^er einem Werke, das den Regeln gehorchte, ist erÄscher und kann die kleinste Uebertretung derselben leichterbaen und bestrafen.__
würd/!^'^nie, das alle seine Fehler ausgefegt hätte,Pillen eteser schmecken wie eine Schnepfe, die vor dem Schusie" genommen hätte — denn es wäre der Schncpsendreck weg.
!Nän«???s. Manche Fehler begehen nur große poetische Flügel-der Kasuar^'alten Vögeln harnen keine als der Strauß und
,, 28stes. Käm' es auf die Kritik an , so ^^^..^"rchagern">vas Großes; denn sie ist wie die Romer, dre den Kar-gauIkon Wnk, tt. tLrintanrisch« Pr»!«il«' bü