Band 
[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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, Leweis, - man den Körper nicht blos

! kür den Vater der Kinder, sondern mich der Bücheranzusehen habe,

! ">>d daß vorzüglich die größten Geistesgaben die rechte Hand zur

6liwllula, pinenlis gewählt.

> Ein Beitrag zur Physiologie.

. > 2bwol der paradoxe Titel dieser Abhandlung sich dem LeserMch ein Versprechen empfiehlt, dessen Größe mich fast der Er-> uiung desselben überheben könnte, da ja die Zierrathen des aus-f.^'Men Schildes oder Kranzes so gut ein Genuß sind alsbaren dier, so will ich doch Wort halten, ja lieber etwasklein «Grm , indem ich dem physiologischen Beitrage sogar eineTitel n-"t>lung über Büchertitel, die gar nicht im großen^^NProchen worden, beigebe und voraussende.

GeielvÄ klugen schriftstellerischen Produkte sind, wie bekannt, dieNeue m vnd darum auch die Schöpfer guter Regeln, und jeder,'Nvnian ist ein andrerVersuch über den Roman, von^mnlenburg. Leipzig und Liegniß, bei David Siegert's Wittwe,dem '-r-,, as Wunder, wenn man daher auch meine Regeln vonwir», i, Nachen auf den meisten Titelblättern realisirt finden. ,^in ächter Schriftsteller wird über den Titel, zu welchemum, allemal ein Buch findet, die ersten Federn zerkauen,

Der , ^°i;e Versprechen fließt am Leichtesten aus dem Kiele.Mit ^ der Kopf des Buchs: das Kind Deiner Feder muß daherdes dfe iuerst in die Welt sinken, wie das Gipfelchen

>st- Banms am Ersten durcb die Erde keimt. Der Titeldorban^"^ des Buchs; allein in Nürnberg ist die Krone schon"den, wenn die Reichssürsten noch in der Wahl des Hauptes