, Leweis, -aß man den Körper nicht blos
! kür den Vater der Kinder, sondern mich der Bücheranzusehen habe,
! ">>d daß vorzüglich die größten Geistesgaben die rechte Hand zur
6liwllula, pinenlis gewählt.
> Ein Beitrag zur Physiologie.
. > 2bwol der paradoxe Titel dieser Abhandlung sich dem LeserMch ein Versprechen empfiehlt, dessen Größe mich fast der Er-> uiung desselben überheben könnte, da ja die Zierrathen des aus-f.^'Men Schildes oder Kranzes so gut ein Genuß sind alsbaren dier, so will ich doch Wort halten, ja lieber etwasklein «Grm , indem ich dem physiologischen Beitrage sogar eineTitel n-"t>lung über Büchertitel, die gar nicht im großen^^NProchen worden, beigebe und voraussende.
GeielvÄ klugen schriftstellerischen Produkte sind, wie bekannt, dieNeue m vnd darum auch die Schöpfer guter Regeln, und jeder„,'Nvnian ist ein andrer „Versuch über den Roman, von^mnlenburg. Leipzig und Liegniß, bei David Siegert's Wittwe,dem '-r-,, as Wunder, wenn man daher auch meine Regeln vonwir», i, Nachen auf den meisten Titelblättern realisirt finden. ,^in ächter Schriftsteller wird über den Titel, zu welchemum, allemal ein Buch findet, die ersten Federn zerkauen,
Der , ^°i;e Versprechen fließt am Leichtesten aus dem Kiele.Mit ^ der Kopf des Buchs: das Kind Deiner Feder muß daherdes dfe iuerst in die Welt sinken, wie das Gipfelchen
>st dü- Banms am Ersten durcb die Erde keimt. Der Titeldorban^"^ des Buchs; allein in Nürnberg ist die Krone schon"den, wenn die Reichssürsten noch in der Wahl des Hauptes