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[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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krsiilmldische Prozesse. II.

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'amliä, mit dem stumpfen Ende, aus das arme Stirnblatt schlagen,ye >,e ,jt dem scharfen feinern Ende das übrige Thier sein zer-gen. Aber da trifft Witz auf Witz, und ein Wetterstrahl erstickten andern, das Titelblatt die Rezension, und das Buch geht.

I, A endlich der Autor das Leben seines welken und Wurzel-dw r r^mens durch Einimpfung den Journalen anvertrauen muß,od-r .den Adreßkalendern nichts als Titel aufnehmen

ni»l ^.(figürlich zu reden) von ihnen ermordeten BücherTiÄ 7 °wren, sonder» skalpiren, d. h. deren Stirnhäute oderiU'L wären es Vorhäute besiegter Philister für David): soc!.Mtürlich, daß der Schriftsteller alle seine Einfälle aus einenau! das Titelblatt, zusammentreibt, um die Nachwelt,.-Mdie Vortrefilichkeit des ewigen Theils über den Verlust desahme " untröstlich zu machen, und daß er den Alexander nach-^ aus seinem indischen Feldzuge durch Vergrabung großeru, bei der Nachwelt den Ruhm eines Generals von Riesenij^°^wnen suchte. Einige zieren ihr Buch mit einer päpst-. Krone, d. h. mit einem dreifachen Titelblatte, weil sie zuDr,,«» " s>nd, demselben ein sechsfaches zu geben. Den ganzenEia ^vollendet noch das Motto, welches, wiewol das geborgtetbä» Kopfputz des Kindes, wie Haare von Pferden und Misse-n^s^u den Kopsputz der Damen, vergrößert; rothe Buchstabengelt- u>r Schminke und eine Vignette für ein SchönpflästerchenAusssß llcbrigens könnte (nebenher anzumerken und die lange^is»ng mit einer neuen zu beschließen) der Verleger seine»rücke, ? dem Titelblatte schon über den des Autors hinweg-okne s - " der Autor ist ohnehin nur ein Konsonans, den mannickt u Verleger nicht aussprechen kann, und wir dürfenden tr - >s"den gleichen, in deren Büchern die meisten Vokalewein »^Wanten wie Staub an den Füßen kleben! So weitAonpiel zur Abhandlung!

Körvee-nbraucht keine besondere Autor-Seele; denn seinm sie so mie auf einem Kunstwerke des Parrhasius keinbann bu'tcr dem Vorhänge verborgen steckte; denn der Vor-scheini,^^ dus Gemälde selbst. Sein Körper schenkt gewissenauck ^ Dssigen Handlungen nicht blos den Namen *) sondern6«urn p Ursprung, und nichts ist thörichter, als einen solchensolchen »- ^^bina, wie die Seele ist, zur Verfertigung einerkörperlichen Sache, wie ein Buch ist, herabzuzaubern.

?^iiM,s"slUkn, einsehen IN. lauter Namen, die der Körper den geistigen^ichk -Ual.,!! ni Solch- bildliche Benennungen gleichen den hebräischen Buchstaben,° ch Wemalde und Name einer Sache sind.