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[Neununddreissigster Theil. - Vierundvierzigster Theil.]
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Hi'inlmidischeBrazejlc, >1. f

d. h. die Vor- oder Vize-Hand. Wenn das Denken Gleise ausder Stirne einfährt, so hinterläßt das Schreiben ebendasselbeZeichen der Geistesanstrengung aus dem Daumen, und Bahle er-zählt von Sebastian Maccius, einem Poeten des siebzehnten Jahr-hunderts, daß sein Kiel, den er nie ruhen ließ, tiefe Furchen i»seinen Daumen und seine Schreibefinger gezogen. Ein Rezensent »trägt auf dem Daumen sein vornehmstes Gewehr ich meineden Nagel, mit welchem er die räudigen Schafe des kritisirtenBuchs für die Schlachtbank bezeichnet:

Ilonverso xolliosquemlibot oceiännt. *)

Sobald daher irgend ein Unfall, z. B. ein Duell, die Seele»'kräste dieses Glieds zerstört, so ist ein armer Teufel so g>»wie bei den Römern Soldaten, deren Daumen Invaliden ge-worden wenigstens so lange von den Musen abgedankt, bis erwieder ein Handpserd zu seinem Musenpferd, nämlich einen Na«'schreiber bekommt oder die linke Hand schult. Vor solchem Umglückssalle würde uns die Erfindung einer Schreibmaschine a«Besten schuhen, welche den: Autor die Zusammensetzung der B»«- .staben ebenso sehr erleichterte, wie die Rechenmaschine die Z«sammensetzung der Zahlen, und welche die Bücher so mechann«schrieb, als sie die Presse druckt. Auch isl's wunderbar, daßneuen Erzieher, die jede tabula. ras«, zu einem 6iotionna«eonexolopöcliigus beschreiben, und die die Wissenschaften in demweichen Gehirn nicht aussäen, sondern aufschütten, die Vermehr»»Lder Kenntnisse ihrer Zöglinge nicht durch Vermehrung der NWsie dem Publikum zu überliefern, gemeinnütziger machen.sollte mich nachahmen. Ich lehre nämlich meinen kleinen Elcven-von dessen Unterweisung ich mich durch Ausarbeitung kleinerziekungsschristen erbolc, mit beiden Händen schreiben. Mir wird cmdaher noch einmal danken, wenn er die Welt jede Messe«,Zwillingen erfreuen und mit der linken Hand seine rechte 'legen kann. Auch sollten unsere Autoren die vielbändigen Am / ^deren Nachahmungssucht sie sonst so täuschend nachahmen, daduzu erreichen suchen, daß sie ihre zwo untern Hände nicht blo» KGehen, sondern auch wie die obern zu etwas Bessern! benulu ,so wie der Organist mit den Füßen spielt. Doch meldet Stdaß Wiltou in Chelsea seit dem Verluste seiner Arme wirkn«,den Füßen zu schreiben angefangen. Zu Allem diesem l»8

»1 chuv. 8at., III, V. s«. Auch paßt hiebkr, wikwol kbenfall»figürlichen Sinne, was StatiuS irgendwo vom Tode dichtet, das erund schwarze Nagel habe.