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GrönlAndische Prozesse. II.
die Wahrhaftigkeit, die Du seinem Lobe der Gönner, und dieMenschenliebe, die Du seiner Satire aus die Uebrigen mittheiltest!Lasse mich meine Feder in die Quintessenz dieser vereinigten Ge-schenke tauchen und lobe Dich noch mehr als Deinen Mäzen undDeine Demuth! — Oft halfst Du mir so singen: Das Haupt desParnasses und des Dichters kränzen Lorbeer», aber weder in demEingeweide des ersten, noch in der Hosentasche des andern schim-mert Gold; Apollo zeitigt den gelben Reichthum, aber Plus»erntet ihn; dem Phöbus vergolden seine Söhne den Kopf, allemer ihnen nicht einmal den Hut; der Pcrmessus tränkt keine Aus-saat von goldnen Körnern, und eine Bluse ist kein reiches Bürger-mädchen; — hilf es mir jetzt leugnen! Ost halfst Du mir in einerVorrede Dich tadeln; hilf mir jeßt in einer Abhandlung Dich loben!denn so schrieb jener unparteiische Engländer am Montage widerden Walpole und am Mittwoch wider den Pultney. Ost über-schrie Dein hungriges Murren in meinen Ohren die zwote Trom-pete der Fama, es verstärke sich jetzt in der ersten! Doch genug -— Ich kann nun Deine poetische Hilfe entbehren; mir fehltennur ein paar Seiten, die nun meine Bitte ausgefüllt hat- 7 "Deine Anrufung ist ja auch Dein Lob, welches Du ohnehin >neiner Rezension derselben fortsetzen kannst.
Ich habe wenig mehr über dieses Glied zu sagen, vorzüg»"da schon der Verfasser des Lpeeimen uovi mecliewae conspootus, 1751 hei Guerin in Paris , den Magen für das zweite GelMausgegeben. Doch wag' ich noch einen neuen Schritt und hu»ihn für das erste. Die kurze Beantwortung einiger Einwürfe wdiesen halbpoetischen Theil meiner physiologischen Abhandlungbeschließen. ,,
Ot'gvobio. Nein! Die Ausdehnung dieser Hypothese über-schreitet die Grenzen der Billigkeit. Das Wahre derselben malängst bekannt, nur das Falsche derselben ist neu. Jeder kenndie unversiegcnde Quelle, aus der halbjährlich eine Sündfluth
statt
Uebersetzungen strömt; aber die ritterliche Dichtkunst zusolchen pöbelhaften Abstammung herunterzuwürdigen und .der Hippokrene eine Magenlache sür die Nahrung auszugs? ^aus welcher die poetischen Blumen ihren Dust scheiden und w ^Schmelz saugen, heißt die Sache übertreiben. Das Lied e ..
seiner
neuen Barden entspringt aus seiner Luftröhre, nicht au»Speiseröhre. — . ^
liesponsio. Ebenso dacht' ich vor zehn Jahren beiHerausgabe meiner Bardengesänge. Dieser Meinung war ^bei meiner Rezension derselben, siehe die ** Zeitung un
nrnal rc. Allein da Kawu
*** und die ** und das ** Journal