des Hesiod entsprechend den P. an eine Säuleoder einen Pfahl gefesselt zeigen, stimmt einezweite Serie insofern mit Aschylus überein,als der Titan mit Armen und Beinen an einenKelsen geschmiedet erscheint: vgl. Furtwäng-ler, Arch. Ztg. 1885 S. 224 f., der innerhalbdieser Klasse wieder eine ältere Reihe — derHeld in einer gewissen archaischen Ruhe undWürde — von einer j üngeren mehr bewegten■Charakters unterscheidet. — Obwohl die An-schmiedung an den Felsen mythisch ursprüng-licher ist als die Marter am Pfahl und auchdie oben unter 1 bis 3 besprochenen Monu-mente keine Säule zeigen (vgl. H. Schmidt, Obs.
u.Philoktet , ähnlich Bloch, Griech. WandschmuckS. 35, Chabouillet a. a. 0. p. 48 an Odysseus und Teiresias , zweifellos unrichtig, wie Furtw.,Jahrb. d. Inst. 3 S. 370 bemerkt. Der Steinmag dem Ende des 5. Jahrh. angehören. Vgl.jetzt auch Furtw., Die ant. Gemmen 3 S. 204 f.
Ferner sind hier 2 etruskische Spiegel(Figjm u.5b) des sog. mittleren Stiles einzuordnen.
8. Der eine, bei Gerhard, Etrusk . Spiegelio Bd. 2 Taf. 139; Wiener Vorlegebl. D 9, 4 (dasOriginal jetzt im Berliner Antiq.) zeigt dendurch die Beischrift [Prjumathe (s.d.) gekenn-zeichneten Dulder umgeben von Herakles ('Herele’ mit Löwenhaut und Keule, auf die er
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5») Der gefeasolte PrometheusApollon. Etrusk. Spiegel (nach >
.sehen Herakles und
rd Bd. 2 Taf. 139)
arch. in carm. Hesiod . p. 25Anschein nach erst die macht'äschyleisehen Tragödie die Kiljener Dar-tellungsweise vorvertretene!» «ntscJaeilÖiK den7. LA die äRerekSip^dstrengeren Stil sputen, weÄnäoaät ein Intaryio auf'_S u s, fr^hfer in Smyrn:
besitz vp Q 4 & 9 AT(Abb. a. a. 0. S4 1849htstR.^6, und
Descr. des dutig. <lnrTabinet denr. 1053). Ein riesiger Mann, abärtig und nacRt, mi t ei nem Stalist am lifiken Rrä ^rekettetpein zwfefiuck^.spheintTen^/Obwo!«,
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,(tp aniäeBäm/vonch denTiakenFurtw. pi
i$d 74 ficffoilW ^hs Scepters an Ulas-ih'
~ (vgl. auch
5 b) Der befreite Prometheus zwischen Herakles u. Kastor.Etrusk. Spiegel (nach Gerhard Bd. 2 Taf. 138).
■sich stützt) und einer inschriftlich mit U . I A =... ■ Ap (1) u (nach Gerh., dessen Lesung Friederichs,_Ant. Bildw. 2, 2 bestätigt; willkürlicheitr. S. 232 'Castur’) bezeichnetenfepdljchpi^ auf einen Stab gestützten Person.
al. ’ÄTtiovv), sonst· dieser Scenewurdelbei Aschylus im J7po/r. kvogsvogor dem Schüsse um Beistand an-npt, Cornm. arch. in Aesch., Hai.dafs derselbe Gott in diesemStückelÜ^giGesandter des Zeus aufgetreten sei,dem P. das Orakel der Themis mit-und zieht das in Rede stehende Bildn. P., nur am Unterkörperande bekleidet, stehend und»benen Händen an den FelsilmiedqtsSghdet sein Haupt dem wie fragend’den. Herakles zu. Vielleicht
im yten/'VlÄDg.'Vu^len Hesperiden.9. D^sw’eRe/Spiegel trägt ein in der Kom-esproche’fie Väsenbild 'Hera und P.’ (vgl. auch position ganz enttpHfchWmes Reliefbild (Ger-iU wretatfAH.^ans^vfiaBimenAermpert, bleibt n~Hard 0. |Taf_138>· Mjiller-.Wies. 2 nr. 833;ic Deutung auf P. ifniTHepkaisWtecJi tF~ Jr ypifäPt*omgeblr\) §‘, -dritte Figur
«'«»*. Geflhyrd Lotf»., (),- diqRte^aj iCastur bezeichnet. Dieser und