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Dritter Band, zweite Abteilung. Pasikrateia. - Pyxios.
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3093-3094
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3093 Prometheus (in d. Kunst) Prometheus (in d. Kunst) 3094

des Hesiod entsprechend den P. an eine Säuleoder einen Pfahl gefesselt zeigen, stimmt einezweite Serie insofern mit Aschylus überein,als der Titan mit Armen und Beinen an einenKelsen geschmiedet erscheint: vgl. Furtwäng-ler, Arch. Ztg. 1885 S. 224 f., der innerhalbdieser Klasse wieder eine ältere Reihe derHeld in einer gewissen archaischen Ruhe undWürde von einer j üngeren mehr bewegtenCharakters unterscheidet. Obwohl die An-schmiedung an den Felsen mythisch ursprüng-licher ist als die Marter am Pfahl und auchdie oben unter 1 bis 3 besprochenen Monu-mente keine Säule zeigen (vgl. H. Schmidt, Obs.

u.Philoktet , ähnlich Bloch, Griech. WandschmuckS. 35, Chabouillet a. a. 0. p. 48 an Odysseus und Teiresias , zweifellos unrichtig, wie Furtw.,Jahrb. d. Inst. 3 S. 370 bemerkt. Der Steinmag dem Ende des 5. Jahrh. angehören. Vgl.jetzt auch Furtw., Die ant. Gemmen 3 S. 204 f.

Ferner sind hier 2 etruskische Spiegel(Figjm u.5b) des sog. mittleren Stiles einzuordnen.

8. Der eine, bei Gerhard, Etrusk . Spiegelio Bd. 2 Taf. 139; Wiener Vorlegebl. D 9, 4 (dasOriginal jetzt im Berliner Antiq.) zeigt dendurch die Beischrift [Prjumathe (s.d.) gekenn-zeichneten Dulder umgeben von Herakles ('Herele mit Löwenhaut und Keule, auf die er

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5») Der gefeasolte PrometheusApollon. Etrusk. Spiegel (nach >

.sehen Herakles und

rd Bd. 2 Taf. 139)

arch. in carm. Hesiod . p. 25Anschein nach erst die macht'äschyleisehen Tragödie die Kiljener Dar-tellungsweise vorvertretene!» «ntscJaeilÖiK den7. LA die äRerekSip^dstrengeren Stil sputen, weÄnäoaät ein Intaryio auf'_S u s, fr^hfer in Smyrn:

besitz vp Q 4 & 9 AT(Abb. a. a. 0. S4 1849htstR.^6, und

Descr. des dutig. <lnrTabinet denr. 1053). Ein riesiger Mann, abärtig und nacRt, mi t ei nem Stalist am lifiken Rrä ^rekettetpein zwfefiuck^.spheintTen^/Obwo!«,

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i$d 74 ficffoilW ^hs Scepters an Ulas-ih'

~ (vgl. auch

5 b) Der befreite Prometheus zwischen Herakles u. Kastor.Etrusk. Spiegel (nach Gerhard Bd. 2 Taf. 138).

sich stützt) und einer inschriftlich mit U . I A =... Ap (1) u (nach Gerh., dessen Lesung Friederichs,_Ant. Bildw. 2, 2 bestätigt; willkürlicheitr. S. 232 'Castur) bezeichnetenfepdljchpi^ auf einen Stab gestützten Person.

al.ÄTtiovv), sonst· dieser Scenewurdelbei Aschylus im J7po/r. kvogsvogor dem Schüsse um Beistand an-npt, Cornm. arch. in Aesch., Hai.dafs derselbe Gott in diesemStückelÜ^giGesandter des Zeus aufgetreten sei,dem P. das Orakel der Themis mit-und zieht das in Rede stehende Bildn. P., nur am Unterkörperande bekleidet, stehend und»benen Händen an den FelsilmiedqtsSghdet sein Haupt dem wie fragendden. Herakles zu. Vielleicht

im yten/'VlÄDg.'Vu^len Hesperiden.9. D^sweRe/Spiegel trägt ein in der Kom-esprochefie Väsenbild 'Hera und P. (vgl. auch position ganz enttpHfchWmes Reliefbild (Ger-iU wretatfAH.^ans^vfiaBimenAermpert, bleibt n~Hard 0. |Taf_138>· Mjiller-.Wies. 2 nr. 833;ic Deutung auf P. ifniTHepkaisWtecJi tF~ Jr ypifäPt*omgeblr\) §, -dritte Figur

«'«»*. Geflhyrd Lotf»., (),- diqRte^aj iCastur bezeichnet. Dieser und