Halwyler-SeE.
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Unter deö Versteinerungen finden sich oft ganz■unversehrte Austerschaalen. In diesen SandsLeinist häufig ein weisser Kalkstein eingesprengt, wel-cher verwittert, und dadurch den Sandstein löcherigdarstellt. Dies wurde die Veranlassung, dafs dervon einer Seite ganz kegelförmige Mythen inden Ruf eines Vulkanes kam. Diese seltne Sand-steinart findet sich auch an den beyden Aubrigsim fP'äggi-Tbale, 4-5 St. östlicher als der Mythen.
H/U.WYLF.R - See , im K. Aargau, nicht weit vonLenzburg in einem fruchtbaren und breiten Thale ,£ St. lang, % St. breit; die höchsten Hügel in sei-ner Nähe steigen bis auf 1776 Fufs über den Zn-zernerSee. Der Au- Bach aus dem Heidegger-Seeergiefst sich in den Haiwyler-See, fliefst unter dem-selben Namen wieder heraus, dicht bey Lenzburg vorbey, und fällt bey JP ildegg in die Aare. Die-ser See ist sehr fischreich; besonders werden dieHäglinge sehr geschätzt. Seine Ufer sind mit 7Dörfern besetzt. Den Namen erhielt er von demSchloss e Halwyl am nördlichen Ende, seit dem XI.Jahrhundert der Familiensitz der von Halwyl,welche zu den ersten und bedeutendsten Bürgerndes jungen Freystaats Bern gehörten.
Der Held Hans von Halwyl. Vonibrent-sprofs einer der berühmtesten Vaterlandshelden,Hans von Halwyl, Anführer des schweizerischenHeeres gegen dip Burgunder bey Granson undMurten (s. diese Art.). Die Wittvve des letztenHalwyls lebt noch auf diesem Schlofse, nebst einemmännlichen Erben; ein zweyter starb erst kürzlichzu Paris .