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gen die sogenannte Landschaft von Lamas. Dasie sich schon vorlängst zum Christenthums be,quemren, haben sie ihr Dorf, samt Kirche undWohnung des Mißionars, bey einem Bache auf,gerichtet, der von Suden in den untern Para-napurafluß fallt, etwann 10 Meilen ober sei,nem Einflüsse in den Guallaga. Man weisnicht, daß sie jemals zahlreich gewesen; ver-muthlich weil ihnen die Städte Moyobamba undLamas ganz an der Seite waren, von wannendie spanische neue Einwohner, wie es zu selbigenZeiten der Brauch war, öftere Einfälle in ihreLänder gethan, und sie mir Gewalt oder List inihre Pflanzörler zur Dienstbarkeit hinaus geschlep,pet harten, noch vor dem, als ihr Land dirserseitsvon Mißionarien betreuen wurde. Eben so weisman, daß es auch den Paranapuras, Chaya--bttas und Teberos damals ergangen war. Der«mal gelangen sie kaum auf 200 Seelen.
Die Teberos haben ihre besondere Sprache,die etwas angenehmer, als jene der Maynas ist,obichon auch sie von vielen Consonanten, beson-ders : Gl und Tl strohek. Die Kleidung derN ilion, als welche schon von Urahnen her durch,aus christlich, ist eben so, wie bey allen Neuqlau«bigen dieser Länder. Alle gehen immer bkoßfüstsig, ausser daß die Mannsbilder immerzu in denFeierlichkeiten weiffe Strümpfe, die sie selbstaus Baumwolle recht artig stricken, doch ohneFersen,. nur über die Schienbeine tragen. Die
Bein«