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schüft an dem Ufer des Paftaza angelegt worden,mit bester Hoffnung des erwünschten Fortganges;aber die öfters ekngerissenen Krankheiten fraßensie bald auf, und veranlaßten, das Dorf, ausHoffnung einer gesündern Lage, da und dorthineinigemal zu übertragen. Die damit verbunde-nen Mühseligkeiten haben endlich das Volk so er,bkttert, daß eS wider feinen besten Mißkonar,den P. Durango, förmlich aufstund, denselbengrausam ermordete, und, wie es bey solchen Zu,fallen zu geschehen pflegt, Kirche und Häuser inBrand steckte, sich aber weit in die Wildnißeverschlof. Erst nach einigen Jahren hat man er,fahren können, daß diese Flüchtlinge gleich dar,auf zu Strafe ihrer Schandthaten, durch eineSeuche alle darauf gegangen, gar wenige aus,genommen, die mit der Zeit auch so erloschen sind,daß dernial kein Gae mehr übrig ist. Von denSsemigaes ist noch zum Theil eine ansehnlicheSchaar bey den Andoas wohnhaft: andere mö,gen in unbekannten Wäldern verborgen seyn. Ausallen bisher beschriebenen haben sie diese besondereEigenschaft, daß alles männliche Geschlecht in derWkldniß ganz bloß dahergeht; nur die Weiberbedecken die Scham gerade so viel, als man eskaum sagen darf. Hiemit genug von den Völ-kern des Pastaza ; die Beschreibung des Flussesselbst wird anderswo kommen. Jetzt wollen wirzum Maragnon zurück kehren, ihn übersetzen, undin Kürze von dem Guallagafluße handeln.
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