arbeiten sattsam überladen sind. Es giebt auchzur Genüge eine wilde Baumwolle, Huambru» Wilde,cho ( Huambrurscho) genannt, auf gewissen sehrhohen Bäumen, a) Sie wächst in einer harten,und wie ein Straußeney großen Schalen. Schonin ihrem Vollstande öfnet sie sich von selbst, undenthält auf Art der sonst bekannten Baumwolleviele Saamen in einem Zapfen zusammengefügt,und mit weißer Wolle überzogen. Solche -Wolle giebt an Weiche und an Glänze derSeide gar nichts nach, und wenn sie sich rechtspinnen ließe, wäre sie billig sehr hoch zu schätzen.
Man hat bisher den Versuch öfters, aber um-sonst gemacht, weil der gesponnene, sonst rechtschöne Faden, nicht fest bleibt, sondern von derSonnenhitze angezogen, gleichsam aufschwillt,und sich auf die Sekte, woher er gediehet war,zurück wälzet. Man läst dieser Ursache wegendiese Wolle dort, wo sie wächst, fast umsonst ver,
»erben.
Es giebt viele Gattungen der edelsten Wur, Gams--zeln, oder Erdapfel, deren Namen mir insonder,heit nicht beyfallen, von einem in Europa ganz rvurzel.unbekanntem Geschmacke. Eine derselben heissendie Spanier Bütata oder Gamvte, die Perua,ner Cumäri , von mancherley Art. Die amsi,gern Indianerinnen bewerben sich, in ihren Fel,dem solche zur Schleckeren der ihrigen und guter
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