»1
ZZ7
Caspar Miraglia, der einige Jahre in Mexikowohnte, zu danken habe, woraus, wenn auchnicht alles, doch etwas zu diesem Ziele abzu.ieh,men ist.
„Im Jahre 1761. sagt er, als Herr Mar,qucs Ia8 ^marjI!A8, Vieeköm'g zu Mexikowar, landete zu lorerco in Californien ein klest„ nes russisches Schiff, so elend zugerichtet, daß,, eS darauf bald von selbst in Stücke gieng. In„ diesem Fahrzeuge fand man sieben Russische„ Bootsknechte, mehr todt, als lebendig. Man„ brachte sie in das Haus des Missionars, sie zn„ verpflegen, und wenn es möglich wäre, in„ unsern Glaubenslehren zu unterrichten. In,„ dessen gab der Statthalter von Californien dem„ Vieeköm'g von Mexiko Nachricht von der Bege»„ benhekt, und dieser befahl, sie nach dieser Hauplv„ stadc zu bringen. Vier aus ihnen waren kndest„ sen zu Loreto schon verstorben; die drey übrst„ gen, obschon von dem erlirenen Ungemach noch„ nicht hergestellt, kamen bis Mexiko; aber auch„ diese stürben nach einigen Monaren, unter mest„ ner Obsorge, rm allgemeinen Spirale, nach»,, dem sie in die Gemeinschaft der leliqmachende«„ Kirche eingerretren waren. Diese Russen, dasie etwas weniges Spanffch zu reden allsten»„ gen, sagten, zur nämlichen Zeit wären voll,, einem Seehafen des Russischen Asiens zwey„ Schiffe abgefeegelt, kaum aber hatten sie da»„ jand aus dem Gesichte verlohren., so hätten sie
V ,»eine»