und Pfarrer am Linscbühl. Der Knabe wurde schonin seinem dritten Jahre von seinem Großvater,Ha,ins Jakob Zörnlin, damaligem Oberstlieutenantder Stadt und Landschaft Basel , seinen kletternabverlangt. Der erste Unterricht, den er hier erhielt, bestand in »lilieärischcn Uebungen, wofürder zarte Enkel wirklich vollständig mit hölzerne»Waffen ausstaffiert wurde. Fast immer nahn, ihnder Großvater zn seinen militärischen Geschäftenmit. Diese Jugendeindrükke blieben unauslöschlich.Nach zurükgclegtcm vierten Jahre holte der Vaterdas Kind wieder nach S. Gallen zuritt. Auf derNeise in Wintcrthur angelangt, lief es mit seinerhölzernen Hcllbardc aus den, Gasthof aus die Gasse,zu spielen, als eben Abbt Gall von S. Gallen mitseinem Begleite vorbeiritt. Der Knabe stellte steh,befahl dem Zug, still zu halten, fragte nach demZwek und Ziel der Neise und zwar mit so gntemkriegerischem Anstande, dass der Abbt ihn bis nachElgg zur Gesellschaft mitnahm und dort dem Vaterschon zum Voraus für den der Theologie bestimmte» Knaben die beste Pfarre in seinem Gebiete zu-sicherte.
Scherrer erhielt seine Schulbildung i»> G»»»la<sinn, seiner Vaterstadt und wurde für die eigent-lichen Berufsstudien 16K »ach Zürich gesandt, woer etwas über vier Jahre blieb. Schon damals fing