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Muße zu einer fortgesezten schriftstellerschen Thii.tigkcit, die viele beachtcnSwerthe Früchte und un-ter ihnen einige von bleibendem Werthe getragenhat.
Indem wir ii» llebergange zu ihnen einen Blikauf WcgclinS nunmchrigr Lage werfen, müssenwir gestehe», daß ihm fein LooS auffS Lieblichegefallen war. Seine PflichtarbHten lagen aneist inder Sohäre feiner LtcblingSstudien und ließen ihmviele freie Zeit übrig. Ihm standen reiche Biblio-theken und andere wichtige Hilfsmittel offen undseine besser» Einkünfte machte» ihm eigne Anschaf-fungen möglich. Er lebte in einer Residenz deßfreien Denken« und in der Nähe mancher ausge-zeichneter Männer, nicht mehr bewacht von blindenOrthodoxen, nicht mehr verkannt von einer ihmallrunahc stehenden Kleinstädtlerei. Er mußte, wenner in seine Vergangenheit »nriikfah, steh glüklichsuhlen.
Seine bedeutcndern, in Berlin bearbeitetenWerke sind folgende: Oonsiäerrtion» sur ler Princi-pes moranx et caracteristigues >!ss xouvernsmsns.8. verlin. 1766. — IVIemoirss liistorigues sur ie»Principales exognes äs Istiisloire ä'^IIemaxne. 8.verli». 1766. Jn'S Teutsche übersezt. Zürich . 1767.—Oaractäres Iiistoriguss ckes Lmpereurs äexu!« ^n»xuste gusgn'ji Illaximin. 2Vol. 8. Lerliu. 1768.—