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wurde und weil er gcrue »üzte. — Er war tiefreligiös, hörte gerne religiöse Verträge und liebtesolche Schriften. An, weilten liebte er die eignefromme Erhebung des Gemüths.
Zum Beschlusse seiner Charakteristik hören wir»och Lavatcrn. Er giebt zu vier »uirissen Zolliko-scrs in der große» teutschen Pbvstoauomik *) >»>-gendcn Kommentar: »Alle vier Bilder bezeich,neu einen seinzarrcn, helldenkendcn, ruhige», wohlüberlegenden, zu einer lichtdeutlichen Religion or-ganisierten Mann, der ane» mit Weisheit, Anstand,Gefälligkeit, Ruhe, Frömmigkeit thut. — Hell-durchscheinend, besonders durch's Auge, ist die Be-scheidenheit und schüchterne Vedächtlichkeit diesesCharakters. — Jede That, jede Zeile, jedes Workdieses Mannes hat das Gevrägc edler und inner-lich fester Sanftheit. — Es lst kein Mann und keinGesicht von vieldeutiger Verborgenheit — kein zu-sauimengevreßter, drangrcichcr Charakter. Erstößt nicht jurük, weicht bescheiden aus und läßteine Zähre des Mitleids über den Bösen fallen,den er durch weises, vernunitreincs, vrüdcrtlcheSZureden nicht bessern kann." Sodann sucht Läväter
*) S. im HI. Band, im Abschnitt: Religiöse Pl»>«stognomieen. S. r-i? ff>