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ward er durch dieses große Zeitthcma ergriffen, daß erbeschloß, ihm eine» vorzüglichen Theil seiner schrift-stellcrischcn Thätigkeit zuzuwenden, ttederhauvtwar es ihm seither klar geworden, daß sein Berufnur ein litcrarischcr sein tonne. Er war von sehrkleinem und zartem, obgleich wohlorganisicrtemKörperbau und hatte frühe schon mit Kränklichkeitzu kämpfen. Dennoch verehelichte er sich im I. 1770in Göttingen , wo er sich vo» izt an beständig aus-hielt. Zwei Töchter waren die Frucht dieser Ehe.Eine Frucht seiner Verdienste war der 1773 ihmzugetheilte Charakter eines Hcrrogl. Sachsen - Co-burgischcn geheimen HofrakhS.
Seine» angestrengten Fleiß und seine regsteGeistes- und Gcmiiths-Thcilnahme wandte er nuneinem Werke zu, das seinen Namen beinahe unterjede VolkSklaffe Lcutschlands brachte und in wel-chem er bis an seine» Tod eine Art von Srakclwar, indem wirklich bis dahin Niemand »eben ihmdicßfallS in die Schranken trat. Er schrieb nämlichvon 1771 bis 1777, in dreizehn Bänden: Historisch«Nachrichten und politische Betrachtungen über diefranzösische Revolution *). Mag in diesem Werke