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629 1 ; St. Jean-de-Bournay, ö. von Vienne, Teodemodos,undatiert 2 ; Merlas, s. ö. von Vienne, Engebvald, undatiert 3 ;Revel-Tourdan, n. ö. von Yalence, Gundiisclus f 547 4 ;^uillerand, w. von Valence, rechts der Rhone, Bertegiselust nach 596 5 .
Aus der Vergleichung der Menge und der Fundorte derbetreffenden Inschriften mit denjenigen der Lugdunensis Ie igibt sich, dass mit der Ausbreitung der Burgundionennach Süden die Romanisierung derselben zugenommen hat,mdem hier nicht nur grössere Städte, wie Vienne, Genf, Valenceund Vaison, sondern selbst geringere Ortschaften burgun-dionisch-römische Grabschriften aufweisen, was in der Lugdu-uensis I, ausgenommen die nächste Umgegend von Lyon,nicht der Fall ist (S. 66 f.). Es hängt dies mit der That-8 ache zusammen, dass die Viennensis selbst, als Uauptbe-standtheil der alten römischen Provincia, unter den Provinzen,die zu Burgundien gehörten, römische Cultur am Meistenln sich aufgenommen hatte.
Vertretung der Viennensis am Concile zu Epao (517),
Die in der Eotitia prov. et civ. Galliae vorkommendeReihenfolge der Städte der Viennensis (S. 116 f.) zu Grundegelegt, waren auf dem im Jahr 517 zu Epao versammeltenRandesconcile Burgundiens (S. 141 ff.) folgende jener StädteBischofssitze, und zwar durch die hiernach beigesetztenischöfe, repräsentiert: 1. Metropolis civitas Viennensium —Avitns episcopus (Viennensis); 2. Civ. Genavensium —^laximus ep. civitatis Genavensis; 8. Civ. Gratianopolitana
1) Le Blant II. 42 f.; vgl. Wackern. S. 385 und oben I. 33 N. 8
2) Bei Le Blant II. 144, verschrieben für Teudemondus, welcherRame in der von Le Blant citierten sogen. Donationsurkun e von t.Maurice bei Pardessus I. 70 a. vorkommt; vgl. Wackern. S. 400-
3) Le Blant II. 148, der S. 149 N. 2 Incbald bei Guerard Polyptd’Irm. S. 264 vergleicht; s. auch Wackern. S. 387.
4) Le Blant II. 151; vgl. S. 167 R. L
5) Le Blant II. 175.