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mansio Hebriduno It. Hieros., Eburuno verschrieben Tab.,Embrun 1 ; Canduribagus, Caturrigas It. Ant., mansioCatorigas It. Hieros., Catorigomagus Tab., Chorges; Idodimus,Ictodurnm Tab., fehlt im It. Ant. und im It. Hier., bei denTricorii, la Bätie - Yieille 2 . Was beim Cosmographen folgt:Bapinco u. s. w. siehe oben S. 269 f; diejenigen Städte,welche er ungenau in die Nähe der civitas Canduribagus setzt,sind oben in der Gegend von Grenoble und Yienne nachge-wiesen (S. 256).
Schwanken der Grenze auf dem Mont Genevre beimBavennaten.
Ebenderselbe Autor 3 erwähnt in der Beschreibung ItaliensOrtschaften, die in der Richtung von Alpedina nach Staurinis(Turin) liegen und wiewohl weniger vollständig in gleicherOrdnung im Itinerarium Hierosolymitanum 4 5 , in umgekehrterReihe im Itinerarium Antonini B und in der Tabula 6 Vor-kommen. Hier ist mit Alpedina der Punct In Alpe CottiaTab., Mont Genevre, gemeint 7 . Mit dieser Angabe weichtaber der Cosmograph von der vorbemerkten ab, wodurch ernach Castorins Alcacothin (In Alpe Cottia) zu Burgun-dien zählt. Da nun die Alpis Cottia ohne Zweifel zur itali-schen Provinz der Alpes Cottiae gehörte 8 , so muss auf diesen!Puncte ein Schwanken der Grenze zwischen der genanntenitalischen Provinz und der gallisch-burgundionischen der Alpes
1) Siehe oben S. 272 Bücking II. 1014 bezieht Ebruduno beimCosmogr. falsch auf Yverdon, ebenso Gregor. Tur. HFr. IV, 45: Ebro-dunensem carpens viam, indem er ebendaselbst Machovillam Avenniei territoriieben so irrig vom aventicensischen Pagus versteht. Jacobs S. 114 denktrichtig an das Gebiet von Avignon, bekennt aber, Machovilla dort nichtfinden zu können.
2) Ukertll, 2. 449; Desjardins S. 60: unweit laBätie-Neuve an der Vence.
3) IV, 30.
4) S. 556 Wess. = 263 f. Pind.
5) S. 341 Wess. = 162 Pind.
6) Bei Lapie Becueil S. 173.
7) Pinder und Parthey zum Cosmographen S. 249.
8) Ueber diese Provinz s. Not. dign. II. 66, dazu Bücking II. 443und Mommsen Abh. d. k. sächs. Ges. d. W. III. 249. 251.