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Menge von Nadeln eingestreut liegt, während in dem Weich-körper einer Plectoidee stets nur ein einziges grosses Spicu-lum vorhanden ist. Wir haben uns die erste Phylogenie derPolycystinen so vorzustellen, dass zunächst eine skelettlose,liomaxone Actissa-Stammform vorhanden war. Durch Bildungvon Biokrystallen im Extrakapsulum wurde dann der ersteSchritt zur Skelettbildung getlian, aus der Actissa entstandenForm cm mit zahlreichen, allerwärts im extrakapsulären Körpereingelagerten Spiculis, die Beloidea. Die gleichmässige Ver-theilung zahlreicher Nadeln ist jedenfalls auf die liomaxoneGrundform des Radiolarienkörpers der in Rede stehenden For-men zurückzuführen, am Körper ist keine Richtung und keinPol besonders ausgezeichnet, womit die allseitige Vertheilungzahlreicher gleichwertiger Spicula in Correlation steht. Vondieser ebenfalls noch für sämmtliche Polycystinen gemeinsamenStammform der homaxonen Beloidea aus beginnt sich der Stammdes Polycystinenstammbaumes zum ersten Male dichotomischzu verzweigen, die Wege der Entwickelung der Spumellarienund Nassellarieu sind von nun an verschiedene. Die sich zuden Spumellarien hinneigenden Formen gehen geradlinig, ohnewesentliche Umwandlungen zu erleiden, in den Stamm derSpumellarien über, die liomaxone Grundform wird beibehaltenund die ganze Menge der gleichmässig vertheilten Spiculanimmt an der Bildung des zusammenhängenden Skelettes theil.Anders verhält es sich mit den Nassellarien, welche sich seit-lich aus den homaxonen Beloidea abzweigen. In Correlation mit der Ausbildung einer Hauptaxe ist auch die Lage allerSpicula nicht mehr eine gleichwertige; ein Spiculum, welchessich an demjenigen Pole der Hauptaxe befindet, an welchemsich das Osculum der Centralkapsel zu entwickeln beginnt,gewinnt an Bedeutung als basale Grundlage und Stütze derLetzteren, es erfährt eine besonders starke Ausbildung, wäh-rend die übrigen Spicula der Rückbildung und dem allmäkligen
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