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M. Heller lui-même s’émerveilla sur ce précieux travail, surles rinceaux surtout.
Fig. k. I. Les rinceaux de la figure précédente enéchelle plus grande.
Fig. c. Frices d’un couvent de Blaubeuren, dessinéesde même par M. Manfred HeidelofT, en 1845.
Fig. d. Fragment d’une frise.
Fig. f. Décoration d’entablement, au couvent wurtem-bergois d’Alpirsbach. Cette chapelle fut démolie en 1840.
Fig. h. Cul de lampe d'un balustre de la figure g.En échelles plus grande.
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Heller selbst war erstaunt Uber die vortreffliche Arbeit, be-sonders Uber das Laubwerk, welches ich hier in Fig k uud. I deutlicher angegeben habe.
Fig. c. Gesimsverzierung an einem Klostergebäude zuBlaubeureu ebenfalls von meinem Bruder Manfred im Jahre! 1845 gezeichnet. Fig. d. Fragment eines Frieses, und Fig. f.
1 Gesimsverzierung, beide aus dem wurttembergischen KlosterAdelberg und Fig. g. vom Kloster Alpirsbach im Schwarz-, wald von der im Jahre 1840 weggerissenen Capelle. Fig. h.
1 ist der Schlussknopf von Fig. g im vergrösserten Haassstabe.
Planche VII.
Platte VII.
Couronnement de tabernacle, tiré de la Cathédrale de Aufsatz eines Tabernakels aus der Domkirche zu Hal-
Halberstadt. berstadt.
Planche VIII.
Fig. a. b. r. d. e. f. Six couronnements des stalles,dans le dôme de Halberstadt du temps de l’archevêque deMagdebourg et de l’évêque Erneste de Saxe. Les dessinsdes planches 7 et 8 nous furent communiqués de Halber-stadt accompagnés d’une lettre. Celle-ci s’étant égarée nousregrettons fort de ne pouvoir citer le nom de la personuequi a bien voulu faire cet envoi.
Platte VIII.
Fig. a b. c. d. e f. Sechs verschiedene Krönungen,sogenannte Wangen, an den Gebet- oder Chorstuhlen desDomes zu Halberstadt , aus der Zeit des Erzbischofs vonMagdeburg nnd Bischofs Ernst von Sachsen .
Die Zeichnungen zu PI. 7 und 8 wurden mir von Hal berstadt zugesendet, aber leider kam mir der dabeiliegendeBrief abhanden, so dass ich jetzt nicht im Stande bin, denNamen des Herrn Einsenders anzugeben ; sollte sich derselbein der Folge — wenn ihm dieses Heft zu Gesicht kommt— mir nennen, so wird sein Name in einem der nächstenHefte nachgetragen werden. Hier nun aber dem unbekann-ten Herrn Einsender fur die Mittheilung dieser beiden Blät-ter meinen verbindlichsten Dank
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