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[Siebenter Band. - Achter Band.]
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Insurgenten, und müssen in dem Worte eine angenehme Analogiegefunden haben.

In diesen Narrenzeiten knüpften Knaben einen der Ihrigen andie Laterne, und Madame Monar, die vor Freude, daß ihr krankerMann wieder Oeffnung hatte, der Nachbarin zurief: Lonsr ob..,wurde als Monarchieverehrerin ins Gefängniß geworfen, wie späterein Händler, der um Sumach (Ruhs) schrieb, weil man ihn für einenFreund der Russen hielt. Die Volontairs riefen, wenn es donnerte:„Horcht, der alte Aristokrat da oben brummt wieder!" und ein Generalschrieb dem Convente: „Gestern fiel ein Zwölfpfünder zwei Schrittevor mir nieder; der Sklave hatte Respekt vor dem freien Manne."Welcher Rednerunsinn, nicht erfunden, sondern gesprochen und gehört:tzus les l^rsn^sis pörisssnt, pourvn gas la übertö trioinpbo! welcherTollhausschwulst: Oui, zs prenärai ms Es psr leg obsvoux, zs laSoupers! st I'oürsnt au äespots zs lu! äirsi: voils, t^ran, 1'sotlonä'un boniins librs! >

Der Rath der Nation war aber den Schwärmern weiter nichtsals ein neues Theater, und so behandelten sie ihn auch als Theater.Melchior Striegel schlägt sich im Club herum, weil Jörg nach alterSitte behauptet: „Der König gilt so viel als alle neun," und Cato,dem man den König Eumenes als Römerfreund lobt, erwidert: „Magsein, aber das Thier, König genannt, ist von Natur fleischfressend" —und so behaupteten die Jakobiner, daß der letzte der Könige zu er-drosseln sei mit den Gedärmen des letzten Pfaffen. Man war frei,nicht auf freie Art (libreineut librs), sondern aus Furcht des Todesund der Bajonette, und Millionen riefen vielleicht im Stillen: „OFreiheit, gib uns unsere Freiheit wieder!" Mit dieser Freiheitsschwär-mcrei läßt sich kaum in komischer Hinsicht vergleichen die weilandFreiheit gelehrter Bursche. Manchmal nur gelingt, was dem GeneralKellermann im Elsaß gelang; er trat ruhig, die Dose in der Hand,unter den Janhagel, präsentirte sie bald Diesem, bald Jenem, undAlle, die Prisen erhalten hatten, waren seiner Meinung: „Dies istnoch ein Herr, der weiß, wie man mit Bürgern reden muß!"

Griechenland seufzte unter dem Joch der Barbarei; die Stätte, woCarthago stand, wird nicht mehr gefunden; Rom wurde entheiligtdurch die Heiligkeiten, und alle, weil Parteien sie zerfleischten. Wohin

t Mögen die Franzosen umkommen, wenn nur die Freiheit siegt. — Ja, ich werdemeinen Kopf bei den Haaren ergreifen, ihn abschneiden, ihn dem Despoten darbieten undsagen: Siehe, Tyrann, die Handlung eines freien Mannes!