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heit, und wenn das Herz mit dem Glauben im Bunde steht, dannerheben auch Schillers drei Worte: Freiheit, Tugend, Gott.
Und ein Gott ist, ein heiliger Wille lebt,
Wie auch der menschliche wanke,
Hoch über der Zeit und dem Raume webtLebendig der höchste Gedanke;
Und ob Alles im ewigen Wechsel kreis't,
Es beharrt im Wechsel ein ruhiger Geist.
Laßt uns mit David Psalmiren: „Herr, du bist mir zu wunderlichund zu hoch, ich kann's nicht begreifen; wo soll ich hingehen vordeinem Geiste und hinfliehcn vor deinem Angesicht? Führe ich genHimmel, so bist du da; bettete ich mich in die Hölle, so bist du auch da;nähme ich die Flügel der Morgenröthe und bliebe am äußersten Meere,so würde mich doch deine Rechte da halten." — Laßt uns, wie ErzengelRaphael bei Miltou zu unserem alten Adam sagen:
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In ivbat be Aivss to tbse, kai'säiss
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Es gab viele Freigeister und gibt es noch, die es bloß darumwaren, weil sie undenkende, und noch mehr, weil sie unmoralische Men-schen waren; aber auch mehrere, die zu den Trefflichsten unseres Ge-schlechtes gehörten und Achtung und Andenken verdienen, wie der war,dem ich die Grabschrift von Paruy setze:
lei tzu! toujour3 äouta,
Visu par lui knt mi8 en Probleme,II äouta äs son etrv meine,
Llai3 äs äoulee il 8'ennu/a,
Lt, 1a8 äe eeltv nurt prokouäe,Hier au soir il est partikour aller vorr äan8 1'autrs monäe,Oe ^u'!1 kaut eroire en eelui-ei. ^
r-Erfreue dich
An dem, was er dir schenkt, am ParadiesUnd deiner schönen Eva; denn zu hochIst doch für dich der Himmel und was dortGeschieht; sei weise im bescheidnen Kreise.
r Hier liegt ein Mann, der stets im Zweifel war.Dem Gottes Dasein selbst noch Zweifel machte,Ja, der sein eigen Ich bezweifelte sogar.
Kurz, den der Zweifel zur Verzweiflung brachte;Und müde endlich solcher Zweifel Nacht',
Reist' gestern Abend er aus dieser Welt,
Damit ihm jenseits werde klar gemacht.
Was hier für Glaubenspflicht man hält.