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wir nicht vergessen, und besorgen nur, daß letzteres ein Rechnung?,fehler sein möchte, da der Anfang im Jahre 1789 so schlecht war.Neels Seereise von Paris nach St. Clond macht gewiß JedemVergnügen, der die grobe Unwissenheit der Hauptstädter über ihrenächsten Umgebungen kennen gelernt hat, und so auch Rivarols Paro-dien, Dialogen und Xlnmnao äes Krauls boinines, über welchen einegeistreiche Berlinerin sagte: II sst plus Kn gas Is ooiuiczus, plus gaigns Is bnüon st plus äröls gns Is bnrlesgus. ^
Meine lieben Franzmänner sind einmal geborne lachende Satyrs,ich habe viel mit ihnen gelacht und liebe sie; ihre Revolution war zutragisch, und unter Napoleons Türkenzepter ließ sich noch wenigerlachen; aber ich bin überzeugt, sie lachen wieder und lachen fort —an Stoff fehlt es nicht — und die Satiren, die nur den Despotenfürchteten, waren mehr englischer und deutscher, als französischer Na-tur, werden aber in ihrem Mnttcrlande schon wieder lustig werden;bis dahin hält der alte Patriarch von Ferney die Fahne des französi-schen Witzes. Vivs ta brauest
XVII.
Die Satire der Britten.
Swift.
Wenn die Franzosen alle Nationen in lachender Satire übertreffen,so übertreffen sie wieder die Britten an juvennlischer Kraft und Bitter-keit, denn sie sind die freie Nation. Ihre ältesten Satiriker schriebennatürlich lateinisch, wie Johann Salisbury seinen llolvoratisns, s. äsnnAis ourialiuin st vestigiis pbilosopbornni, ^ und MaPPes, Wirecker,Wicleff, Buchanan rc. meist gegen die Verdorbenheit der Kirche. DerWeltpriester Longlande schrieb schon im Jahre 1350 die Vision okikieroo ploivinan ° jp angelsächsischer Sprache, eine sehr gelungene
* Er ist feiner als ein Komiker, munterer als ein Hanswurst und drolliger als dasBurleske. — 2 Ueber die Possen der Pfaffen und die Fußstapfen der Philosophen. —2 Vision des Bauern Pierce.