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[Neunter Band. - Zehnter Band.]
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politischen Odem, ohne den das gesellschaftliche Leben langsamer Todist, und unsere besten ständischen Verfassungen. Sein Königreich Han-nover, aus dem stets etwas brittischer Geist auf uns andere Deutschewohlthätig zurückstrahlte, soll unter uns blühen statt der Tragikomödiedes Königreichs Westphalen, und wohlthätig fortwirken; wer wolltedann nicht alles Andere vergessen, selbst ihr neuestes Benehmen beider großen und schönen Sache der Griechen, und rufen: „Es lebeGroßbritannien!" bis es, wie ich fürchte, sich echtbrittisch selbsttödtet? Die Pistole ist schon geladen.

Trefflich ist die Satire: Ooutossions ot Isstsinsnt äs l'Xngls-tsrrs surnoiumsü Nackünis Ubion üull, mörs <lu ckssu Lütt. r t?a-ria 1798. 8. Madame bekennt ihre Sünden des Nationalstolzes, derGrausamkeit und deS Geldgeizes; in herrlicher Kürze läuft sie dieGeschichte Altenglands durch, stolz auf ihre zertrümmerte Freiheit habesie die Freiheit der Nationen Amerika's und Frankreichs zu vernichtengesucht, Pitt an ihrer Spitze; die Sitten verfielen, und die Schuldenund Abgaben stiegen; die freie Nation beschränkte die Freiheit derMeere, die doch in der Natur liege und gerade ihrem Steckenpferd,dem Handel, am meisten aufhülfe, und Handelsschiffe verwandeltensich in Kriegsschiffe; sie kappt zuletzt ihrem geliebten Sohn John Bulldie Magna Charta, weise Gesetze und die Achtung der Freiheit andererStaaten; und hierin besteht doch sein wahres Interesse, die wahreFreiheit und sein wahres bleibendes Wohl.

XXI.

Die Deutschen.

Nach und nach. — Eile mit Weile.

Dem Deutschen darf doch wohl ein Deutscher bescheiden den viertenRang anweisen unter den vier gebildetsten Völkern Europens? Der

t Geständnisse und Testament der Dame England, mit dem Beinamen Mad. AlbionBull, Mutter von John Bull.