Band 
Erster Theil.
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Einleitung.

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sen Feind gänzlich verachteten, und doch hatte er ihnen den meistenSchaden zugefügt?) Es ist merkwürdig, wie die englische Königinihre geringen Mittel ausnützte, um überall ihre Bundesgenossen zuunterstützen und ihren Gegnern Abbruch zu thun; die Kühnheitund Unternehmungslust, die militärische und seemännische Tüchtig-keit des englischen Volkes hat freilich ungemein hierzu beigetragen,aber die Richtung und Anordnung dieser Kräfte war immer dieSache Elisabeth's und ihrer Räthe. Ganz England zählte damalskaum vier Millionen Einwohner, die Einnahmen waren über alleMaßen gering: noch im Jahre 1605 betrugen sie nicht über1,200,000 Scudi?) Man hat oft") über den Geiz Elisabeth's ge-spottet und ein herbes Urtheil gefällt: indeß wie hätte sie ohne den-selben mit ihren so beschränkten Einnahmen alles das leisten können,was sie wirklich geleistet hat?) Dabei zehrte Irland beständig anden Kräften England's, denn die Rebellion war dort eine chronischeKrankheit. So kostete in den ersten zwölf Jahren von Elisabeth'sRegierung Irland 90,000 Pfunds oder — nach jetzigem Geld-werthe — 1,800,000 Thaler mehr, als es einbrachte: eine großeAusgabe für der Königin nie gefüllten Schatz. Ebenso war eineenglische Armee stets in Irland unentbehrlich. Im Innern desReiches selbst wühlte die erst soeben von der Herrschaft herabgestürztekatholische Partei, welcher viele Große und fast der ganze Norden ange-hörten,") und die — besonders nach der Exkommunikation der Königin

st 1?r. 8oranro, 184.

st Reis,?. ä'InAÜiltorra <11 Meolä Uolin (Lar. s Herein IV. 36.)st So besonders Motley, aber selbst Fronde.

st Im Jahre 1591 kostete die Armee der Konigin nicht weniger als1000 Lstr. täglich; Oalsnäar ok 8tate paxsrs, Oomestie seriös, Wradstli,III. 104.

st Vrouäe, Listor/ ot LnAlanä, X. 544.

st Vgl. Oalsnäar ok 8tats xaxsrs, Oomestie ssries, OIOsstvtli, III. 263.158 k. 169. 174. Idiä. 491 rühmen die englischen Katholiken sich i. I. 1594:rvitkin tlis eourt tlrers rvers as man^ masses saiä äail/ ns in anx oountr^adroaä.