Band 
Dritter Theil.
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Inhalt.

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Allgemeine Spannung auf die Ergebnisse dieser Mission; S. 154.

— Sie scheitert durch die Heftigkeit und Nnklngheit Don Pedro's;

S. 165. — Abbruch der Fricdensverhandlungen im Haag; S. 182.

— Französischer Borschlag eines vieljährigen'Waffenstillstandes; S.

184. — Abneigung gegen denselben in Spanien; S. 201. — Erz-herzog Albert nimmt ihn gegen den Willen der spanischen Regierungim Prinzipe an; S. 203. — Spanien weigert sich. den VereinigtenProvinzen die Souveränität ohne die vollkommene Freiheit deskatholischen Kultus in denselben zuzugestehen; S. 204. —Borschlageines „einfachen" Waffenstillstandes von Frankreich bekämpft unddemgemäß von den Holländern verworfen; S. 220. 228. — Ver-gebliche Versuche der Spanier, durch England günstigere Bedingungenvon den Gcncralstaaten zu erhalte»; S. 222- — Toledo verläßt un-vcrrichtcter Sache Paris; S. 232. — Beurtheilung und Folgenseiner Sendung; S. 234. — Friedliche Entschließung Lerma's undPhilipp'ü III.; S. 241. — Abschluß des zwölfjährigen Waffenstill-standes zwischen Spanien und den freien Niederlanden, 0. April 1609;

S. 248. — Allgemeine Geringschätzung Spanien's in Folge diesesFriedens; S. 249. — Heinrich IV. entschließt sich zum baldigenKampfe gegen die Habsburger; S. 252.

Drittes Kapitel. Die französische Partei in Europa. 1606bis 1609 . 253

Umfassender Angriffsplan Heinrich's IV. gegen die spanische Mo-narchie; <L>. 254. — Zumal in Italien und Deutschland sucht erdie längst begonnenen Bündnißvcrhandlungen zum Abschluß zu bringen;

S. 255. — Wichtigkeit Savoycn's für'einen französisch-spanischenKrieg in Italien; S. 255. — Mit Spanien unzufrieden, knüpftKarl Emanuel durch Bermittelung deS Kardinals Aldobrandini Ver-handlungen mit Frankreich an; S- 258. — Heimlicher Zweck, denHeinrich hierbei verfolgt; S. 258. — Unwille der Spanier gegenden Herzog; S. 261. — Beginn direkter Unterhandlungen zwischenParis und Turin durch die Sendung Chcvricrcs'; S. 265. — Ver-handlungen von Joveuse, Champignp und Fresncs in Turin; S. 267.

— Karl Emanuel schickt Gattinara nach Paris; S. 268. — DieVenetianer kühl gegen Frankreich und Savovcn; S. 270. — KarlEmanuel entledigt sich seiner spanisch gesinnten Räthe; S. 272. —Vergebliche Versuche Spanien's, den Herzog wieder für sich zu ge-winnen; S. 274. — Sendung des Herrn v. Jacob nach Paris;

S. 278. — Unerwartet kalte Aufnahme desselben in Paris; Gründehierfür; S. 281. — Spanien bemiiht sich abermals um die Freund-schaft der italienischen Fürsten; S. 289. — Geneigtheit KarlEmanuel's, darauf einzugehen; S. 291. — Frankreich bietet plötzlichSavoyen und Venedig ein Angriffsbündniß gegen Spanien an, ziehtsich dann aber bei veränderten Umständen ebenso schnell wiederzurück; S. 293. — Karl Emanuel sendet den Grafen Verrua nachSpanien; S. 301. — Lebhaftes Mißtrauen Lerma's gegen Savopen;

S. 802. — Chimärische Anerbietungcn Spanien's, von dem Herzogeverworfen; S. 305. — Kriegerische Entschließungen Heinrich's IV.und endliche Verständigung mit Karl Emanuel; S. 306. — SonstigeMitglieder der französischen Partei in Italien: Mantua, Venedig;

S. 314. — Dreifaches Ziel der französischen Politik in Deutschland;

S. 315. — Heinrich's IV. und Spanien's Einmischung in die Kaiser-wahl; S. 316. — Französische Bemühungen, eine Union der deutschenProtestanten untereinander und mir Frankreich zu Wege zu bringen;

S. 321. —Gründung der evangelischen Union zu Ahauscn; S. 325.

— Frankreich und Brandenburg; S. 325.