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Denn, brächt' ein Feind dem Vaterland?,Dem Bruderbünde je Gefahr,
So zeigten sich vom RheincsstrandcDie Schützen all', wie von der Aar,
Und wo ein Schütz ' im Lande war',
Käm' er vom Thal, vom Berge her.
Doch fern von des Verderbens RandeBleib', Bruder, unser thcnrer Bund;Umschlungen von der Freundschaft BandeSingt, Schweizer, singt mit Herz und Mund„Es leb' die Schweizcrfreiheit hoch!
Nie beuge sie ein fremdes Joch."
Es winken Euch die Ehrengaben,
D'rnm frisch den Stutzer in die Hand!
Wer auch die beste Gab' will haben,
Der weich' nicht von dem Schützcnstand,
Eh' ihm des Zeigers Freude deut':
„Ihm sei der beste Preis bereit."
Schaut, Bruder, auf die Bundcsfahncu.Und fühlt in Eucrn Adern Muth;
Und suhlt, daß einstens Eure AhnenFür Freiheit gaben Gut und Blut.
Gilt's jetzt nicht Wehr sürö Vaterland,
Gilt's doch die Ehr' dem Schützenstand.
Und enden sich des Festes Freuden,
Verlaßt Ihr Eure Bruder-stadt;
So wird sie Euch bei Eucrm ScheidenDen Wunsch mitgeben, den sie hat:
"Lebt, Schützenbrüder, froh und frei ^
Der Höchste Euer Machtschntz sei."