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Bülletin des Eidgenössischen Freischiessens in Solothurn / redigirt von dem Verfasser des Distelikalenders [Peter Felber] ; mit 4 in Kupfer radierten Zeichnungen von M. Disteli
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Da rief ihn Gott zu höhen» Werklind gab ihm Heldenmuth und Stark ;vollbringen sollt' er das Gericht,

Das Gestern Todes schuldig spricht.

Hier in dem Hohlweg kam zu RoßDer paudovgt mit der Knechte Troß:Tell lauschet still und zielt so wohl,

Daß ihn sein Volk noch loben soll.

Die Sehne schnellt, eS sauöt der PfeilDes Himmels Blitzen gleich an Eil;

ES spaltet recht der scharfe BolzDes Gcßlers Herz, so frech und stolz.

Gepriesen sei der gute Schütz!

Er ist für manches Raubthier nütz;

Sein Aug' ist hell, sein Sinn ist frei,'Feind aller Schmach und Drängerei.

Sein bestes Ziel ein Zwtngherr ist,

In Acht und Bann bei jedem Ehrist!Kein Forstrecht, kein Gehege giltZu Gunsten solchem argen Wild.

Drum ehrt die heil'ge WaldkapeU,Allhier geweiht zu selber Stell,

Wo Geßlers Hochmuth Tell erschoßUnd edle Schweizerfrcihcit sproß.