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Herr Rauch macht uns, iu Betreff der Waldungen,mit den statistischen Auszügen der Vorschlage, der jährlichin Frankreich zusammentretenden General-Conseils von55 seiner Departements, bekannt, die seit zwanzig Jahrendem Publikum mitgetheilt worden sind.
i Diese Auszüge werde ich hier nicht alle aufführen,die Kürze dieser Schrift erlaubt keine so große Einschal-tungen; auch reicht die Mittheilung einiger hin, um sichmit den Ansichten der übrigen, da alle in der Hauptsacheübereinstimmen, bekannt zu machen.
V, ' Beziers - 17siZ.
„ Eine Bittschrift, unterzeichnet von mehr als ZooGüter-hesitzern, drückt sich folgendermaßen aus:
,, Mehr als ?/, dep Olivenoäume sind, durch die äußer-et ordentliche Kälte des Winters, zu Grunde gegangen.Es wird unmöglich seyn, diese Pflanzungen wieder her-zustellen, wenn die Weide der Ziegen und des Horn-viehes gestattet wird.
Die unendlichen Waldungen, die uns ehedem Sckut;gewahrten, sind gefällt, und ein baldiger Verlust derOliven-Zucht wird die unvermeidliche Folge dieser Aus-rodungen seyn *).
Unsere Berge bestehen aus Felsen; die Holzungenverschwinden seit zwanzig Jahren; der Anbau der Blößenund Oedungen durch Hackgeräthschaften, hat das Hcr-
7:*) Schon der Abbs.Rozier, dieser berühmte, edel den-kende Agronom, beschuldigt in seinem großen Werke, dasreich an schönen Erfahrungen und Jdcccn ist — couesä'sgi-icultnre > ?ome z. p. t,zy — Las Entwalden betB-rggipsel des merkbaren Verlustes der Oliven. Kürzlichwurden diese Klagen dringend wiederholt.