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besitzen, wovon kaum das Zehntheil bebaut wird, wo-von die Hauptmasse aber, als Wildland unbestellt liegenbleibt und nur als magre Weide benutzt wird.
Schottland fand sich vor seiner Vereinigung mit Eng-land in einem ähnlichen Zustande, den der tief und edel-denkende Smith *)so wahr schildert, und mit erschöpfen-der Gründlichkeit der Hindernisse erwähnt, die sich demEmporheben des Ackerbaues in einem Lande, dessen Bodennicht reich genug ist, um durch seine Produktion die Mittelzum Ucbergange eines bessern Ackersystems, nämlich zurVerminderung der zu bestellenden Felder, Abschaffung desWild - und Dricschlandes, Einführung der Stallfütterungund des Kleebaues zu gelangen, entgegensetzen.
Dieser Uebergang der Benutzung des Bodens in seinemnatürlichen Zustande zu einer durch Arbeit und Kunsterhöheten Produktion, findet überall Schwierigkeiten, dieum so größer sind, je schlechter er ist, je rauher dasKlima.
Die Abnahme der Fruchtbarkeit eines früher bewal-deten Bodens, dessen nach und nach abgehenden primitivenVegetationskräfte nicht durch die Anstrengungen einesindustriösen Fleißes ergänzt werden, empfanden vonjeher alle Kolonisten: es macht diese Bemerkung nichtnur schon Smith nach Kalm in Betreff der englischenKolonien in Nord-Amerika, welche letzterer 174Y besuchthat, — sondern auch von Humboldt, dessen tiefdrin-gcndem Blicke nichts entgehet, was für die menschlicheForschung von Werth ist, bestätiget diese große Wahr-heit durch das Beyspiel der südlichen Niederlassungenim Königreiche Meriko.
*) kk-cksrctiez sur l» ricbesLe iles nationr, Tome 1 xax.
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