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^Zn welchem Jahr und unter welchen Umständen hier an ei-ner Ecke der Neust sich ein Freyer niederließ, und durcbsein Eigenthum den Angehörigen einen Herrn, seinen En-keln einen Namen gab, ist unbekannt. Es mag in die Zei-ten von neun hundert bis tausend fallen. Mit dem er-sten Freyherrn von Reu steck werden wir 1083 bekannt. DieHerrn wußt-M wo gut zu wohnen. Rechts an der Straßevon Eins Mh Merischwanden, unfern von der Reuß, lagaus einem sanften Hügel die stattliche Burg — in ihrer näch-sten Umgebung die Edelsttze der von Schwarzenberg, vonMaschwanden , Aristau , Hünenberg , vom uralten Mörenschwan.
Man vermuthet diesen Dynastenstamm mit den Eschen-bachern gemeinschaftlichen Ursprungs und sucht im Hausevon Hünenberg eine jüngere Linie des von ReußeckUeber den Ruinen schwebt eine mehr als siebenhundertjährigehistorische Erinnerung. Dem Hause Habsburg treue, im Lebenund Tod, standhaft geweihete Ergebenheit der Reußecker, auchdann noch, als der Vurgstall ihrer Ahnen von einer Fürstinnaus dem Hause Habsburg ausgebrannt war — wie sie ge-sucht waren, die Händel ihrer Zeit zu schlichten — ihr frommerSinn, Kirchen und Klöster emporzubringen — endlich derletzten, des „Aennelis von Rysegk" romantische Verlobungziehen hier den vorüberwallenden Freund alter Geschichten mitvorzüglichem Interesse an.
Als Richwin (10831 Kastvogt des Klosters Mrri wurde,muß er für diesen damals wichtigen Posten Ansehen und