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Reußeck.
der letzte noch — fest und treu an den Habsburger » '<")dann noch, als für sie in der Eidgenossenschaft kein anderesMittel, als das zweifelhafte eines Bürgerkrieges, war.
Täglich lösen sich die Ruinen von Reußeck los, wie inden Herbsttagen der Bäume falben Blätter. In wenigenJahren wird der vorüberziehende Waller nicht mehr erkennen,was der Verfasser noch sah. Aber die Stiftungen stehennoch die — als Asyle, als Bildungsanstalten, als
Niederlagen der Wissenschaften — ihrem Herz und Geist, dieEhre der Bürgerkrone um errichtete milde Anstalten inden Zeiten mtellectueller und physischer Barbarcy für immerzusichern. Wohl wissen wir, daß im Allgemeinen die Pflegeder Mönchsinstitute der Ritterschaft untergeordneter Zweckwar — aber von Reußeck gilt im Besondern was von wenigen.Daß eine Ritterstochter lesen und schreiben 1477 ein
Freyherr Bücher schreiben konnte, — Sprößlinge ausdem Hause, dessen Ruinen hier beschrieben, — intcressirt ebenso viel, als alles Preiswürdige, was die Geschichte aus demLeben der Edlen von Reußeck uns aufbehalten hat.