Anmerkungen
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r»«) Es stand früher bey St. Eatharina unweit Jnwyl, und würd«1308 um der königlichen Blutrache willen verheert, stand sechs Jahreleer, und wurde dann (nach Balthasar) durch Stiftungenund Gutthaten, auch durch die v. Reußeck wieder eräuffnet. Imjetzigen Kloster will man gar keine alten Schriften besitzen.
"') Im uralten Jahrzeirbuche daselbst wird vieler Edlen z. B. der v.Rhynach, v. Meggen, v. Eich, von Stanz, v. Trostberg , v. Landen-berg, v. Hunwyl, eines Herzog Leopolds u. s. w., aber keines vonReußeck erwähnt. Als „sunllstorcs vomug" kommen sud 28.3 un. Dominur ftuclnlplius milos 8 v 8tyivenss, und sul> 2 g.vec. ein kelrus ohne Familiennamen vor. Und dankbar für Wohl-thaten war gewiß das alte Gotteshaus so gut als das heurige,das sud 20. Aug. kiui VI. gedenkt, „der durch seine standhafteWeigerung das Kloster erhalten, das dasselb von der Regierungnicht aufgehebl worden."
2 »«) Rodel u. Archiv zu Hallwyl.
rar) Gottfried von Hünenberg, Ritter 1274 — 1310, wird geheißen:Kepos Olric. 80 Ilüscg-a. Können wir mit großer Wahrscheinlich-keir annehmen, Gottfried v. H. Baker, Peter, habe die SchwesterUlrichs v. R. in erster Ehe besessen, so wird begreiflich, wie Hünen berg durch die v. Reußeck zu den genannten Besitzungen gekommen.Uebrigens lebten gleichzeitig zwey Ulrich v. R. Es kommt nämlichin einer Urkunde von 1263 wegen einem Jehndensticit zu Hinter-burg „Junkher Ulrich der ältere" als Obmann vor.
24 ») Bischöflich-baselischeS Archiv.
au») Herrgott. Er ist unterzeichnet: INricus 8e Iludeccn.
a eo) Wenn sein Enkel Werner schon 1259 die Urkunde wegen Dietikon in Schlieren siegelte. Bergl. Note 257.
r,r) Für Walther und Bercbthold, die 1256 Besitzungen zu Nisch imZngergebiet an Engelberg verkauften. Urkunde im Archivdaselbst.
irr) Tschudi.
r,9) Urk. im Kloster daselbst.
2,4) „A-lvocntu'i lliui iconsis" (Urk. bey Herrgott) nicht Reichs«
. vogt, wie bey Leu zu lesen.
r,,) Inter-eniente sutoritsto «trenn! vir! etc. Urk. Ulrich zeugteauch, als 1289 ein Herrmann Graf von Honberg einwilligte, miteinigen Feodalgütern, die an das Kloster Oelsbcrg gefallen, eineHandänderung zu treffen. Herrgott.
2 '«) AI u « e u IN 8 c 11 e u c I> 7. s r.
r?7) So wenig wissen wir, welchem von beyden Ulriche (Note 247)Älarguard als Sohn angehörte, als welcher in den erzählten Trans -