25(O0 S
TAB. LV.
N Wes hier und weiters ſolgt auf wunderſamen SteinenWird die gemeine Fluth und deren Beſt beſcheinen..Bewundert und beſchaut Fiſch⸗Schaal⸗Schneck⸗Muſchel⸗SpurenSo ſeht ihr GOttes Hand gemahlet in Figuren. i
18. 30. Ein Karpffe auf Oenin. Fig. 49. Fuͤnffeckichte, weit und tieff, auchgiſchen Schiefer. ä quer uͤber geſtriemte kleine Muſchel.Lig. 40. Ein Gloz⸗ Schnecke, Fig. 50. Verſteinte Porcellan oder Venus;deſſen Striemen wie ein Netz Schnecke.„durcheinander gehen. ig. 51. Dickes Meer⸗Boͤhrlein mit dicht-gen ha kig. 41. Von denen welche ei⸗ nacheinander ſtehenden Ringen.ſamt alben Mond⸗ foͤrmigen Deckel haben, kig. 52. Kleines, gleich einem Ammons-ter Neem platten Mund, zeiget ſich ein glat⸗ 11 in ſich ſelbſt gewundenes Meer⸗Roͤhr-Pie es. N lein. 5Gate. 42. Eine andere Schnecke von gleicher kig. 53. a. Sehr kleine in⸗ und uͤbereinan-eſnandeg deren Striemen Netz⸗ weiſe durch⸗ der gewundene eer⸗Roͤhrlein, wie Tab.Fieber gehen. LVII. Fig. 90.
8
lencech es. Ammons; Zorn mit einem ge. kig. 54. Geſtriemter und knobbichter
inn el Ruͤckgrad, einfachen und 2. zinckich⸗ Straub ⸗ Schnecke. s abhiober kriemen, auch in 3. und 4. Reihen er⸗ Fig. 55. Kleine quer ⸗uͤber geſtriemte Schne-fen Vuckeln. 6
J* k.„ 8 18. N 2* be„ 0 e 2* 2*mit Rd 4. Eine Feigen foͤrmige Schnecke Fig. 56. Quer uͤber und in die Laͤnge dicht-Bifſteß foemigen Strichen. geben und geäcſam gezrner Straab-end 15 Schnecke mit Netz foͤrmigen Schnecke. eBis ungen. 5 f 5 Fig. 57. Geſtriemte Schneck mit ſubtilen,gen 5 46. Geſtriemte Muſcheln einerſeits ge, bald erhobenen⸗ bald ertiefften Strichen.ben; in Rande ausgehoͤlt, anderſeits erho⸗ Fig. 58. Langer Schneck, mit zarten,Muſchenan findet ſelten unter denen Meer- auer übergehenden Strichen, erhobenen, inbebe 100 0 15 15 unter denen Uber⸗ 90 fta lauffenden Rippen und KnoſpichtenFig„der Suͤnd⸗Fluth. aſſungen. 1 Nmit Sue Ein langer geſtriemter Schnecke, Fig. 59. Langes dickes Meer⸗Rohrlein.Ig düber lauffenden Strichen. Fig. 60. Krumſchnablichte lange Muſchel48. Elephanten⸗ Sahne. mit erhobenem Rucken.
0
TAB LVI
1e. 61. Ein ſonderbarer Meer Fiſch wenn von denen, ſo mit Scheren perſehen we;mit einem langen geraden Schna⸗ nige⸗ von Meer Igeln aber und ihres gleichendel, welcher villeicht von Art mehrere uͤbrig geblieben, alldieweilen dieſe vonnes Nadel- oder Schwerdt⸗ Sand und Erde leichter angefuͤllet werden kon-Hiſches iſt, und ſich auf dem ten. Ich bin dahero verſichert, es werde inb Glarner Schiefer findet. denen erſten Jahren der Suͤnd Fluth dieHenſtgße, Ein sehr kleines Fischlein auf Ober Fläche der Erden mit e ſol-Gan 0 Schiefer„welches kaum ahne 5 Akten hin⸗ und wider uberſtreut geweſen0 mit alen Graben zuſehen, durch daſſelbe 0 Nause 0 gher⸗ Brebe.6 W 5 Fig. 64. Fluß ⸗Rrebs. awesten di mit harten Schaalen bedeckte Fig. 65. Knopf Stein, eine Art desdiaſſen leichte ere Thiere von ſelbiger Art der⸗ Meer⸗Igels.*enende Deſondeheitlich dieihnen zum Schild Fig. 60. Düͤttlein Stein ein Meer-ä ecken, daß kein Wunder waͤre„Igel mit vielen Duͤttlein verſehen.