letzt in denſelben ſtecken
2. Buch Moſis Cap. 26. verſ. 1-8. TaB. CXCI-CXCVIl. 303
llerſſer deme hat manwillen die Alte um guter Ordnungauf einer 1 0 alſo abgetheilet, daß man
en Dienern des wahren GOTgezehlet werden; die and Glase gte s.f r ere 5
15 Eblgen die Altaͤre der Abgabe 5 land f oßhin aus gehauenen Steinen b 19510 0 0 dazu mit gruͤnen 1 15ſcen an her gepflantzten Baͤumen und ͤ8 re waren: derer ſind eh 0zu ſehen 5 ſiahmgaft gemacht, e hievonH. in Bibl. Real Beides P. I. p.
gemein Goch. Vo hnd über dieſe Sache ins.a bann 16 haſteriologia wel-
Fabric. Hamb. 1709. heraus-
ter allen diesFert von dem Mosichefihlet der vorligendoſai ˖ bſaſchen Altar eine ernſtli-
Baumelſterg unnd rich hiezu haben
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Hayn und Geſtraͤuchen gethan, ſondern of-fentlich vor den Augen des gantzen Volcks,gleichermaſſen auch das allerunſchaͤtzbarſteOpfer unſers liebſten Heylandes, als das ab-gezweckte Gegen Bilde, zu einem Schau-Spiel vor denen Augen der gantzen Welt of.feutlich aufgeſtellt worden. iDieſer Altar war aus dem mehrberuͤhrtenAcacia, Schittim⸗ Holtz, Arabiſch⸗ oderEgyptiſchen Schotten ⸗ Dorn gemachet;Wie konnte aber ein ſo groſſes⸗ und meiſthinlange aneinander fortbrennendes Feuer ſichenthalten, daß es ſeinen hoͤltzernen Altar undHeerd nicht verzehrete? waͤre es nicht beſſer ge-weſen, wenn man einen gantzen Altar aus einemErtz Klumpen gegoſſen oder ſonſten zubereitet?Ja dem Feuer haͤtte man zwar hiedurch gera-then, aber wie wuͤrde man dieſe Laſt fortge-bracht haben? GO Ts befihlt demnach dieſenAltar mit Ertz zu uͤberziehen, allein wenndas hefftige Feuer das Ertz entzuͤndet und gluͤ-end gemacht, haͤtte gleichwol das Holtz inGlut gerathen moͤgen; Dieſem Zweifel abzu-helffen haben einige geſagt, dieſe Bleche waͤ-
ie ren ſehr dicke geweſen, daß die dareingehendeHitze nicht biß in das Holtz gedrungen ſolches
zu verbrennen„allein wo auch dieſes, haͤtteman den Altar dennoch vor Hitze nicht anruͤh-ren, noch gar nahe ſich hinzu machen doͤrffen;Ich geſtehe, daß es ſchwer zufaſſen, wie die-ſer uͤberzogene hoͤltzerne Altar biß zum Tem-pel Salomonis fortgedauret, dennoch muß
ma- mans wol glauben, weilen man nirgendswo
liſet, daß ſolcher ausgebeſſert oder neuverfer-tiget worden, hingegen haben wir von ſeinerdaur und beſtaͤndig gebliebenen Weſen eineklare Stelle aus 2. Thron. 1, 5. 6. aber dereherne Altar, welchen Bezaltel, der SohnUri, des Sohns Sur gemachet hatte,
ni⸗ war daſelbſt vor der Zůtten(Wohnung)
des SER RN: Und Salomo und die
uch⸗ Gemeinde pflegete ihn zu ſuchen.
Es mußte der hoͤltzerne Altar vor der Hitze
in⸗ des fraͤſſigen Feuers nothwendig wol verwah-„. ret werden, welchemnach Juni und Tremellii
Meynung guten Beyfall verdienet, wenn ſie
glaubend macht, der Altar ſeye gleich ſo wohlvon innen als auswaͤrts mit ehernen Blechenbeſchlagen geweſen, damit nichts vom Hol
geſehen oder beruͤhret werden konnte; doch di
un alles will vielen noch kein Genuͤge leiſten,ch darum finden ſich noch andere Vorſchlaͤge,deren der 1. gehet auf ein unverzehrliches
Holtz der 2. auf den Erden Altar, der 3. auf
das Netz oder Gitter im Altar.
Belangend den erſten Hauffen, ſo haͤlt erſich an die LXX. alten, welche das Schittim⸗ einunverderbliches und unverweßliches Holtz zu
r nennen pflegen; beſonders will Clericus daſ-
ſelbe in kuropa gefunden und in dem I. LariIno oder Lerchen⸗Baum entdecket haben,und machet ſich von deſſen Unverbrennlichkeit
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