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Vierter Versuch [Textband]
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Einige physiognomische Gedanken mit Anmerkungen. 11 z

In den Signalementen der Spihbnben wird man wenig weiße Haare finden; wohl aberviel dunkelbraune, auch wohl schwarze Haupthaare und weiße Augenbraunen beysammen.

Längere Haare haben die Weiber, als die Männer.-Männer mit langen Haaren (unddiese langen Haare sind mehrenthcils weiß schwarze habe ich wenigstens noch keine von sonderba-rer Länge gesehen) haben immer mehr weibisches als männliches. Darum ists auch einemManne keine Ehre, wenn er lange Haare hat. Die schwarzen Haare find härter, als diehellen; so wie die Haare der Erwachsener; härter, als der Jungen. Die Alten geben die, welchehartes Haar haben, für wild aus.

klikpicja memdra yuiäem et clurae per bracliia letrrskrosnirmnt arrocem animum.

12 .

Da auf die Beschaffenheit der Muskeln alles ankömmt, so ist klar, daß, was für Mus-keln zu einer gewissen Art des Denkens und Empfindens hauptsächlich gebraucht werden, in denenauch der Ausdruck einer gewissen Denk-und Empfindungsart zu suchen sey." Allerdings da zusuchen, thue ich hinzu aber vielleicht schwerer zu finden, und gewiß schwerer zu bestimmen, alsdurch die Stirnform.

Für den abstrakten Denker ist die Stirnmuskel das wichtigste Werkzeug. Dieß ist dieUrsache, warum man hier den Ausdruck in der Stirne sucht." Vermuthlich in der Gegend inund zwischen den Augenbraunenund besonders in dem Augenblicke zu bemerken, da dich der Den-ker höret, da er sich auf eine scharfsinnige Einwendung oder Beantwortung gefaßt machet. DiesenMoment erhäscht und du hast wieder ein großes wichtiges Zeichen gefunden.

14.

Bey Leuten, die nicht abstrahiren, bey denen alle Seelenkräftc thätig sind, also bey Wiß-lingen, schönen Geistern, thätigen Genieen, müssen auch alle Muskeln Vortheilhaft gebildet undgeordnet seyn. Daher sucht man den Ausdruck mehr im ganzen Gesichte." Und kann ihn den-noch auch wieder schon allein in der Stirne finden Diese Stirn ist weniger scharf wenigerph>'f Fragm. IV Versuch. P gerad-