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Vierter Versuch [Textband]
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Physiognomie ist nicht nur Bild des innern Menschen,

Physiognoinist, muß Sinn und Gefühl haben für die

sondern wirkende, oder Gränzursache. Seite 107

Homogenität und Harmonie der Natur.

Seite 45

kann sich sehr, aber nur auf eine bestimmte Wei-

muß seine ersten Schncllgcfühle festhalten. iz2

se verändern.

117

muß Sinn, Vernunft und Zcichnungsgabe haben.

von Nationen.

IZ 5

iz 9

' ihr erster Eindruck der einzige wahre.

196

soll Schattenrisse studieren.

150

National - und Familicnphysiognoniien.

267 ff.

muß die Sprache studieren.

156

>' Stadt-und Ortphysiognomicn.

Z2lf.

soll Porträte studieren.

158

> geistreiche, glückliche, sind Gnade und

Pfänder

seine Hauptfrage.

186

ewiger Gnade.

Z25

Umgang mit den weisesten und besten Menschen

- Familienphysiognomien.

Z 26 f.

ist ihm unentbehrlich.

471

- ihr erster Bcstimmuiigsgrund.'

ZZ 5

soll wenig urtheilen.

472

der Krankheiten.

g66

Pirkheimer.

Z86

Physiognomik, allgemeine Anmerkungen über dieselbe. 4ff.

Poel.

158

ob sie die Menschenliebe befördere.

5 si

Poesie, Ausdruck derselben.

Z 77

und Pathognomik, ihr Unterschied.

7 -Z 9 f-

Pohleu, physiognomischer Charakter.

ZIO

wie viel daran gelegen.

. ZZ- Z 4

Porta, einige Menschcn-und Thiergesichter nach ihm. 57

die wcißagende.

IZ 2

seine Verdienste um die Physiognomik.

465 5

über das Studium derselben. "iz8ff. 459 ff-

Porträt, was?

196

wie muß sie studiert werden.

iZ</f-

Pvrträtmahler und Zeichner, welche für den Physiogno-

des Lachens.

1-9

misten am wichtigsten.

158

- der Farben.

.187

Ponßin.

160

heilige.

199

Proportion, Unterschied zwischen der geradlinigten und

ist Religion.

215

bogenlinigten.

142

Criminalphysiognomik.

475

,,

wie wichtig den Fürsten, Richtern, Geistlichen rc.

Racen der Menschen, ihre Verschiedenheit.

276

474 ff-

Räßc, die salzende Kraft.

207

wie wichtig dem Kenner.

480

Raphael. 160.172.17z. 401.

447. 454

wird mathematisch bestimmbare Wissenschaft wer-

Redlichkeit, s. Ehrlichkeit.

den.

48 l

Regelmäßigkeit ist nicht Schönheit, aber Grundbau der-

Wünsche in Absicht aus dieselbe.

482 f.

selben.

182

das Innere, die Urgründe derselben.

48Z

Reisende, physiognomische Erinnerungen an dieselben.

Gebrauch dieses Werks.

484

iZ 4 ft

Physiognomische Schriftsteller, Erinnerungen an dieses-

Reizbarkeit, Thermometer derselben.

Z 47

bcn.

16z f.

> Schätzung des Grades derselben.

Z 48

Sprache, in welchen Schriftstellern viel davon zu

verschiedene Arten derselben.

Z50

finden.

164

Religion läßt sich weder lernen noch lehren.

94

Stellen der heiligen Schrift.

199 ft

ist Physiognomik.

215

Semiothik und Diätetik.

Z 65 ft

Religiöser aus Wien.

Z 85

Schriften, Beurtheilung derselben.

465 s-

Rembrand.

159. 160

Physioqnomischer Sinn, Allgemeinheit und Umfang deß

Reynolds.

158

selben.

n8 f-

Richter, wie sie die Physiognomik gebrauchen sollen. 474 f.

kann oft allein vor ungerechten Urtheilen

Riesen.

70

bewahren.

ir6

Rigaud.

158

Pharisaismus.

205

Rubens.

159

Sinn, wie ehrwürdig.

478

Rügend os.

161

phys. Lragm. IV Versuch.

-

Rrr

Ruhe