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Erster Band.
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auch an denjenigen Orten, wo GasentwickelungenBlasenräume veranlafst haben.

§. 233 .

Wenn die Elemente des Granits ungefährgleichmäfsig vertheilt sind, so wird ein kleinkö»'*niger Granit davon die Folge seyn; wenn aberdurch irgend einen Umstand gewisse Elementean einem Orte vorherrschten, so werden die Zu-sammensetzungen aus diesen Elementen auch di ßandern überwiegen. Daher kömmt es denn, daf*man in den Granitgebirgen den Glimmer, dci*Quarz und den Feldspath bisweilen getrennt, bi*' iweilen in Massen vereint antrifft. In den schÖ'nen Granitplatten, mit welchen zum Theil di eStratsen von Mailand gepflastert sind , bernerMman oft Adern von Fettquarz, welche sicli wen*' Iger abnutzen, und daher über die Fläche de* jGranits hervorragen. So ist es auch keineswegs 1selten, bisweilen in dem Granite Glimineranhä**'fungen anzutreffen. Nicht weit von Manheim aufder mittäglichen Seite des granitischen Gebirge**der Feldberg 204 ) genannt, befindet sich eit*Quarzgang, welcher ungefähr 14 Fufs Höhe un 1 '

30 *) Der Verf. schreibt Felsberg ; ich zweifle jedoch keine*wegs, dafs der grofge Feldberg des Taunusgebirtf**gemeint sey, da der auf der Nordscite dieses Berges h® rvoiragende Urunnehild estein ein bedeutender Qu* 1 *'gang ist (Mu-TsaBstiG, die Hoben der Erde, Ute Ab*k